Wetter Viersen

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wir machen Urlaub bis zum 20.10.2015

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Meinungen und Diskussion:

Meinung und Ansichten der Bürger in Viersen sind uns wichtig. Deshalb nehmen diese innerhalb unseres Magazins einen breiten Raum ein. Sagen Sie ihre Meinungen zu bestimmten Themen oder Ereignissen in Viersen, vor allem wenn diese dem allgemeinen Mainstream entgegen sprechen.

Events 

Sie suchen ihren Event oder suchen ganz allgemein was in Viersen geboten ist. Neben unserem Eventkalender, siehe links oben, eine Auswahl an verschiedenen Eventübersichten. Einfach mal durchstöbern, hier haben Sie ihre Events im Auge:

Ralf Weber philosophiert:

Große Klappe, viel Dahinter

Bei einigen Viersenern ist Ralf Weber mittlerweile bekannt wie ein tätowierter Hund mit Zylinder und Monokel. Nicht nur wegen seines eigenen YouTube-Channels, in dem er frei Schnauze seiner Hassliebe zu Viersen freie Bahn lässt und sagt, was ihm am Kreis Viersen gefällt und was nicht, sondern natürlich in erster Linie wegen seinem Engagement für Kunst und Kultur in Viersen.

Nach einem langen Umweg durch verschiedene interessante Jobs, eröffnete er  zusammen mit einer Partnerin 2012 das Varieté Freigeist. Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten und dank viel harter Arbeit erfreut sich das kleine Etablissement heute einer festen Stammkundschaft, die sogar regelmäßig aus anderen Städten wie z.B. Düsseldorf anreist, um sich am mannigfaltigen Programm des kleinen aber feinen Variete‘s zu erfreuen. Bis heute ist es ein hartes Stück Arbeit und leider bleibt der erwünschte Anklang bei den eigenen Bürgern noch etwas aus. Ein Grund mehr für uns an dieser Stelle, den erfrischend und positiv durchgeknallten Freigeist Ralf Weber einmal vorzustellen. Info/ Quelle mein viersen

Gülle Skandal in Dülken

Gefahr durch Gülle-Flut in Dülken!!!!!!
Verseuchte Erde in Dülken, jetzt schon!
ZDF Frontal 21 berichtet u.a. über den Skandal mit der Schweinemastanlage in Dülken-Nette und über das damit verbundene Gülleproblem. Die Anlage wurde damals unter Beugung der Gesetze genehmigt.
(Quelle u.a. BIVH)

Drei Jahre Freigeist

Das Freigeist im Rintgen ist längst weit mehr als nur das Varieté, das es noch zu seiner Gründung sein sollte. Es ist ein kulturelles Zentrum in der Südstadt geworden. Jetzt feierte es seinen dritten Geburtstag - Zeit, um sich mal mit den Inhabern zu unterhalten.

Demo gegen rechts in Viersen

15.08.2015 NPD Gegendemo in Viersen - Wir wollen und können es nicht ertragen, wenn Nazis ihren ungehemmten Wünschen nach einem rassistischen und nationalistischen Regime Ausdruck verleihen.

Königsburg Süchteln

VORHANG AUF UND HERZLICH WILLKOMMEN IN DER KÖNIGSBURG SÜCHTELN!

Der gemeinnützige Verein KÖNIGSBURG 2.0 erwarb im Mai 2015 den denkmalgeschützten Gebäudekomplex und möchte dieses restaurierungsbedürftige Relikt aus vergangenen Tagen wieder mit Leben füllen. Über Jahrzehnte verborgen und vergessen strahlt der große Fest- und Konzertsaal der Königsburg noch immer die würdige Eleganz vergangener Tage aus. Schrittweise sollen der im Jahr 1908 erbaute Jugendstil-Saal, der KÖ-Keller und das Vorderhaus wieder instand gesetzt werden und sich vom zauberhaften „Lost Place“ zu einem vielschichtigen Kulturort entwickeln.

Eier mit Speck 2015  Rückblick

Aktuelles/ Wichtiges:

Unsere App 

Einfach als App im Browser Ihres Smartphones starten.Einen der Browser auf dem Smartphone öffnen und die Adresse" viersenstadt magazin.zur-app.de" zum Start der App eingeben. (App store)

Süchteln brennt 2015

Wheelmap.org ist die Onlinekarte zum Suchen und Finden von rollstuhlgerechten Orten. Jeder kann dabei helfen Cafés, Restaurants usw. zu markieren.


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Region Viersen:


Weihnachten/Region

Zuhause im Kreis Viersen:

In der eigenen Stadt hat jeder so seine Lieblingsorte. Wir haben uns zusammen mit unseren Zuschauern auf die Suche gemacht nach wunderschönen Plätzen und spannenden Menschen direkt nebenan. Unsere kleine Liebeserklärung an unsere Region - diesmal aus dem Kreis Viersen.


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Pressemitteilungen Kreis Vieren


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Wertstoff- und Logistikzentrum (WLZ) im Industriegebiet VeNeTe (Fr, 20 Okt 2017)
Abfallberge in Kaldenkirchen? Gestank in Wohngebieten? Nach der Informationsveranstaltung des Abfallbetriebes des Kreises Viersen (ABV) zum geplanten Wertstoff- und Logistikzentrum im Nettetaler Industrie- und Gewerbegebiet VeNeTe gehen Befürchtungen, Sorgen und Spekulationen um. Viele Bedenken sind entstanden, weil Tatsachen verdreht wurden. Der ABV möchte mit dieser Information allen Bürgern eine Diskussionsgrundlage geben. „Es geht hier weder um eine Abfalldeponie, noch um gefährliche Schadstoffe“, erklärt Bau- und Umweltdezernent Andreas Budde, der auch Betriebsleiter des ABV ist. „Wir werden in einer geschlossenen Halle Abfalll umladen und direkt wieder abtransportieren. Unser Ziel ist, die Abfallgebühren für unsere Bürger im Kreis Viersen möglichst niedrig zu halten.“ Was passiert im WLZ? In unserem Wertstoff- und Logistikzentrum kümmern wir uns um die Abfälle der Bürger im Kreis Viersen. Sie werden von den Sammelfahrzeugen aus den Städten und Gemeinden gebracht, auf größere Lastwagen verladen und dann zu den Verwertungs- bzw. Entsorgungseinrichtungen gefahren. Diese Einrichtungen liegen soweit vom Kreis entfernt, dass ein Transport direkt mit den Sammelfahrzeugen unwirtschaftlich ist. Zum Beispiel wird der Restabfall (grau Tonne), der die größte Menge mit ca. 60.000 Tonnen ausmacht, in Solingen bzw. Köln verbrannt. Hierbei sind die Städte und Gemeinden für die Sammlung der Abfälle zuständig. Alle Städte und Gemeinden im Kreis haben diese Leistung an verschiedene Unternehmen vergeben. Der Abfallbetrieb des Kreises Viersen ist für die Annahme und die Entsorgung der Abfälle zuständig. Warum braucht der ABV plötzlich ein eigene Logistikzentrum? Bis jetzt wird der Abfall in Süchteln umgeladen. Diese Anlage gehört aber nicht dem Abfallbetrieb des Kreises Viersen. Die Verlängerung des Vertrages mit dem jetzigen Dienstleister ist aus rechtlichen Gründen (europäisches Vergaberecht) nicht möglich. Durch eine eigene Anlage schaffen wir für die Zukunft die Möglichkeit, dass sich viele verschiedene Unternehmen an Ausschreibungen zur Entsorgung beteiligen können. Und mehr Wettbewerb führt bekanntlich zu besseren Preisen, die den Bürgern im Kreis Viersen durch günstige Abfallgebühren (sie werden von den Kommunen individuell berechnet, da noch die Kosten für die Entleerung hinzukommen) zugutekommen. Eine eigene Anlage machte es auch den Städten und Gemeinden einfacher, Ihre Leistung des Einsammelns besser zu planen und zu vergeben. Dass der Abfallbetrieb des Kreises Viersen bestrebt ist, die Gebühren so niedrig wie möglich zu halten, zeigt die Entwicklung der letzten Jahre. Vor drei Jahren mussten Entsorgungsgebühren von ca. 20 Mio. Euro auf die Städte und Gemeinden umgelegt werden, heute sind es nur noch ca. 15 Mio. Euro. Warum ausgerechnet das Gewerbegebiet VeNeTe? Für die Standortsuche wurden insbesondere folgende Kriterien herangezogen. Die Lage sollte im Kreis Viersen sein, es musste ein Standort in einem Industriegebiet sein und das Zentrum sollte möglichst direkt über die Autobahn erschlossen sein. Diese Kriterien treffen auf das Gewerbe- / Industriegebiet VeNetT zu. Der Autobahnanschluss wurde dabei extra für VeNeTe neu angelegt, um das umliegende Straßennetz möglichst wenig zusätzlich zu belasten. Dabei war es notwendig, dass an der Anschlussstelle eine Kreisstraße verläuft, denn Autobahnanschlussstellen werden nur an Kreis- / Landes- oder Bundesstraßen gebaut. Hier hat der Kreis schon Verantwortung gezeigt und im Zuge des Autobahnbaus die Kreisstraße Nr. 2 errichten lassen. Wie viel Lärm, Geruch und Verkehr entstehen? Selbstverständlich werden beim Bau des Wertstoff- und Logistikzentrums gesetzliche Standards (Lärm, Geruch, Verkehr) eingehalten. Die Sorgen und Fragen der Bürger in Kaldenkirchen und Leuth nimmt der Abfallbetrieb des Kreises Viersen sehr ernst. Daher hat er auch die Informationsveranstaltung am 11. Oktober 2017 durchgeführt. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wäre das nicht zwingend notwendig gewesen. Der Abfallbetrieb möchte das Projekt aber in der Öffentlichkeit transparent präsentieren und erklären. Die Planer und Gutachter haben erste Ergebnisse der Gutachten zu Lärm, Geruch und Verkehr in der Informationsveranstaltung präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Auswirkungen durch die Anlage für die angrenzende Wohnbebauung gering bis vernachlässigbar sind. Die Auswirkungen liegen im Rahmen dessen, was die Stadt Nettetal mit der Planung und Ausweisung des Gewerbe- und Industriegebietes prognostiziert hat. Die Absauganlagen haben moderne, effiziente Filter, die Gerüche filtern. Ein leichter Unterdruck in der Halle, in der der Restabfall und der Bioabfall umgeladen werden, sorgt dafür, dass auch beim Öffnen der Tore für LKW kaum Gerüche entweichen. Durch die Umladung in den geschlossenen Hallen wird der Lärm maßgeblich reduziert. Im Wertstoff- und Logistikzentrum werden keine Müllhalden angelegt. Der Abfall wird direkt weiterverladen und abtransportiert. Auch der Bioabfall wird dort nur umgeladen und nicht gelagert oder behandelt. Für den örtlichen Bedarf wird Kompost als zertifiziertes und güteüberwachtes Produkt von der geplanten Behandlungsanlage in Kamp-Lintfort wieder zur Anlage gefahren. Der typische Geruch aus Kompostierungsanlagen entsteht deshalb nicht. Verkehrslenkung durch Verträge Die An- und Abfahrtswege der Sammel- und Transportfahrzeuge können im Rahmen der Beauftragungen durch die Städte und Gemeinden bzw. den Kreis vorgegeben werden, so dass sensible Bereich in Kaldenkirchen von Durchgangsverkehr freigehalten werden. Die Sammelfahrzeuge, die in Kaldenkirchen selber sammeln, fahren natürlich weiterhin dort. Der Kreis wird vorgeben, dass die Transportfahrzeuge (hier ist er selber Auftraggeber) die Anschlussstelle Kaldenkirchen-West nutzen müssen. Mit den relevanten Gemeinden ist der Abfallbetrieb des Kreises Viersen im Gespräch, dass auch diese entsprechende Vorgaben machen. Erste Zusagen liegen schon vor. Solche Vorgaben macht übrigens keine private Logistikfirma. Einen 24-Stunden-Betrieb, der grundsätzlich in einem Industriegebiet zulässig wäre, wird es bei der Anlage nicht geben. Entsorgung als Gemeinschaftsaufgabe Die Entsorgung des Abfalls der Bürger im Kreis Viersen war und ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Auswirkungen tragen bzw. trugen auch schon andere Städte und Gemeinden. So gibt es zwei ehemalige Deponien auf Viersener Gebiet. Die Entsorgung der Abfälle aus dem gesamten Kreis Viersen erfolgte viele Jahre über die Deponie in Viersen Süchteln. Weiterhin gab es Deponien in Elmpt und Brüggen. In Betrieb sind noch eine Deponie für anorganische Abfälle in Brüggen sowie die Kompostierungsanlage in Süchteln, in der alle Bioabfälle aus dem Kreis bis 2020 kompostiert werden. Anlage hat Vorteile für Nettetaler Über den Bau des Logistikzentrums hinaus hat der Abfallbetrieb des Kreises Viersen den Wunsch der Stadt Nettetal aufgegriffen, dort einen Wertstoffhof zu errichten. Er wird der modernste und kundenfreundlichste im weiteren Umfeld werden. Die Abladeplätze sind überdacht, die Container stehen in abgesenkten Mulden, so dass die Wertstoffe ohne große Mühe abgeladen werden können. Der ABV zahlt der Stadt Nettetal für das WLZ ein jährliches Standortentgelt. Es wird auch anderen Städten und Gemeinden gezahlt, die Standorte für die Gemeinschaftsaufgaben des ABV sind. www.kreis-viersen.de
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Flächendeckender Breitbandausbau im Kreis Viersen (Fr, 20 Okt 2017)
„Nach erfolgreich abgeschlossenem Markt- und Interessenbekundungsverfahren will der Kreis Viersen den flächendeckenden Breitbandausbau im Kreisgebiet weiter vorantreiben“, kündigt Landrat Dr. Andreas Coenen an. Die beiden Verfahren wurden in Kooperation mit den neun kreisangehörigen Kommunen und mit Unterstützung des Beratungsbüros Eifel-Net bis zum 19. September 2017 durchgeführt“, erklärt der Breitbandkoordinator des Kreises, Sebastian Cüsters. „Auf Basis der nun vorliegenden Datengrundlage sind sowohl die unterversorgten Adressen im Kreisgebiet als auch die konkreten eigenwirtschaftlichen Ausbauaktivitäten der Telekommunikationsunternehmen bekannt“, erläutert Christian Böker, der stellvertretende Leiter des Amtes für Technischen Umweltschutz und Kreisstraßen, in dem die Breitbandkoordination angesiedelt ist. Konkret ergibt die Analyse der Ergebnisse, dass im Kreisgebiet unter Berücksichtigung der eigenwirtschaftlichen Aktivitäten der TK-Unternehmen etwa 7 Prozent der Anschriften weiterhin unterversorgt bleiben. Als unterversorgt gelten laut Förderrichtlinie des Bundes alle Anschriften mit einem Versorgungsgrad kleiner 30 Mbit/s im Download. „Für diese Adressen ist ein Ausbau ohne eine finanzielle Unterstützung in den nächsten Jahren nicht zu erwarten“, sagt der Technische Dezernent Andreas Budde. Für einen flächendeckenden Ausbau der unterversorgten Gebiete müssen nach einer unabhängigen Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der Firma Eifel-Net voraussichtlich rund 40 Mio. Euro investiert werden. Bei einer kreisweiten Beteiligung an einem Förderprogramm zum Breitbandausbau werden im Regelfall 90 Prozent der erforderlichen Kosten von Bund und Land getragen. Da Kommunen mit Haushaltssicherungskonzept zu 100 Prozent  gefördert werden, ergibt sich ein kommunaler Eigenanteil von insgesamt rund 3 Mio. Euro. „Es ist davon auszugehen, dass das neue Bundesförderprogramm im Frühjahr 2018 vorgestellt wird und der Kreis Viersen aufgrund der durchgeführten Analysen einen Förderantrag stellen kann.“ sagt Cüsters. „Wir wollen mit Hilfe der Fördermittel eine flächendeckende Breitbandversorgung im Kreisgebiet herstellen und die Kommunen in diesem Bestreben unterstützen. Aus diesem Grund werden die erforderlichen Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro  im Haushaltsentwurf 2018 des Kreises veranschlagt“, sagt Budde. Auch dem Landrat liegt der flächendeckende Breitbandausbau in Kooperation mit den Kommunen am Herzen: „Insbesondere für die wirtschaftliche Entwicklung und den Erfolg unserer Region ist eine gute Breitbandinfrastruktur unabdingbar. Die Digitalisierung der Gesellschaft, der Industrie aber vor allen Dingen auch im Bildungssektor schreitet mit großen Schritten voran und setzt eine leistungsfähige Infrastruktur voraus.“ Die detaillierten Ergebnisse des Markt- und Interessenbekundungsverfahren werden in den nächsten Wochen nach und nach in den einzelnen politischen Gremien der kreisangehörigen Kommunen vorgestellt. Bereits am 6. Oktober.2017 sind die Breitbandbeauftragten der kreisangehörigen Städte und Gemeinden über die aktuellen Ergebnisse informiert worden. „Durch die vorgesehene Abwicklung des Förderverfahrens für die Kommunen wird die bisherige sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und dem Kreis im Bereich Breitbandkoordination zum Nutzen der Bürger fortgesetzt“, sagt Budde. In den nächsten Wochen werden die Details des Förderantrags mit der Festlegung der Ausbaubereiche in Absprache und nach Maßgabe der Kommunen für jedes Gemeindegebiet festgelegt. Hinweis: Der Plan mit der Übersicht über die aktuellen Lücken in der Breitbandversorgung steht auf der Internetseite des Kreises Viersen zur Verfügung. www.kreis-viersen.de/breitband
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Achim Wankum wird Leiter des Amtes für Finanzen (Do, 19 Okt 2017)
Achim Wankum wird zum 1. November 2017 Leiter des Amtes für Finanzen des Kreises Viersen. Landrat Dr. Andreas Coenen überreichte dem bisheringen stellvertretenden Amtsleiter die Bestellungsurkunde. „Mit Achim Wankum übernimmt ein erfahrener Kenner der Kämmerei die Aufgabe“, sagt Landrat Dr. Coenen. Wankum ist seit 1989 als Mitarbeiter bei der Kreisverwaltung Viersen tätig, seit 2016 als stellvertretender Abteilungsleiter des Amtes für Finanzen. Neuer stellvertretender Amtsleiter des Amtes für Finanzen wird Guido Gerads.  Im Amt für Finanzen werden die finanzwirtschaftlichen Aufgaben für die Kreisverwaltung und den Naturpark Schwalm-Nette wahrgenommen. Das Amt ist in die Abteilungen Kämmerei und Kasse gegliedert. Zu den Aufgaben der Kämmerei gehören die Haushaltsplanung und -ausführung, das Vermögens- und Schuldenmanagement sowie die Grundstücksverwaltung. Die Kasse wickelt den Zahlungsverkehr ab. www.kreis-viersen.de
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"Zeig Dein Profil!" (Do, 19 Okt 2017)
Was sind die Aushängeschilder der Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein? Was macht sie besonders und einzigartig? "Zeig dein Profil!" Mit dieser Aufforderung hat die Sportjugend NRW das Projekt Vereinsentwicklung 2020 auf den Weg gebracht. An der Pilotphase 2017 haben sich unter der Leitung der Sportjugend im KreisSportBund Viersen e.V. auch neun Sportvereine aus dem Kreis beteiligt. Die Auftaktveranstaltung hat am Mittwoch, 18. Oktober, in Nettetal stattgefunden. Hier hat die Sportjugend Viersen die teilnehmenden Vereine über das Projekt informiert und konkrete Arbeitsschritte und Beteiligungsmöglichkeiten vorgestellt. Darüber hinaus hatten die Vereine die Möglichkeit, das Arbeitsmaterial und die dazu entwickelten Methoden in Workshops kennenzulernen. Ziel des Projektes ist es, die sportliche und außersportliche Kinder- und Jugendarbeit in den Sportvereinen weiterzuentwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützt das Projekt die Sportvereine dabei, ein Profil als Bildungsakteur und Partner in der Kinder- und Jugendarbeit zu bilden. Sie reflektieren - auf Wunsch auch gemeinsam mit Beratern der Sportjugend Viersen oder der Sportjugend NRW - ihre Vereinsausrichtung in der Kinder- und Jugendarbeit, arbeiten Alleinstellungsmerkmale heraus und überlegen eine Erweiterung ihres Angebotes. Der Kinder- und Jugendverbandsarbeit im Sportverein soll dabei mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zukommen. Außerdem soll deren Außenwirkung verstärkt werden. Die Vereine profitieren insofern von der Teilnahme an diesem Pilotprojekt, als dass ihnen zusätzliche Qualifizierungs- und Beratungsmaßnahmen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden und sie bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen in der Kinder- und Jugendarbeit von der Sportjugend Viersen und der Sportjugend NRW unterstützt werden. Die Pilotmaßnahme 2017 im Projekt Vereinsentwicklung 2020 wird durch die Staatskanzlei NRW, Abteilung Sport und Ehrenamt, gefördert. Ansprechpartnerin: Esther Storck, Jugendbildungsreferentin & Projektkoordination „Zeig dein Profil“, Telefon 02162/39-1477 www.ksb-viersen.de
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BahnRadweg-Broschüre neu aufgelegt (Do, 19 Okt 2017)
Der Kreis Viersen hat die beliebte Fahrrad-Broschüre zur Themenroute BahnRadweg neu aufgelegt. Die ausgeschilderte Route führt durch den gesamten Kreis Viersen – auf oder parallel zu stillgelegten Bahntrassen und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Kreises. Entlang des mit einem grün-blauen Logo und Schienensymbol ausgeschilderten Weges können Radfahrer Relikte der Bahngeschichte erfahren. Zudem sind die meisten Bahnhöfe in die Route integriert worden. Die Strecke ist 125 Kilometer lang und damit ideal für eine Wochenendtour. Die kostenlose Broschüre ist 42 Seiten stark und enthält detaillierte Karten-Informationen zum Streckenverlauf und eine ausführliche Routenbeschreibung. Der Kreis Viersen hat die Karten grafisch überarbeitet und Informationen zum befestigten oder unbefestigten Zustand der Radstrecke neu aufgenommen. Zudem listet die Broschüre Informationen zu Radverleihstationen, „bett & bike“-Betrieben, E-Bike-Ladestationen sowie Museen und Freibädern aktualisiert auf. Die Broschüre beinhaltet vier Tourentipps, auf denen die Radfahrer jeweils Teile des Kreises mit dem Rad erfahren. Die Tourentipps sind am Radknotenpunktsystem ausgerichtet. Das Heft liegt im Kreishaus, Rathausmarkt 3 in Viersen, und bei Niederrhein Tourismus, Willy-Brandt-Ring 13 in Viersen, sowie in den Bürgerservice-Stellen der Städte und Gemeinden aus. Digital ist die Broschüre als Download verfügbar auf der Seite www.bahnradweg.kreis-viersen.de www.kreis-viersen.de/radfahren
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Archivale des Monats (Mi, 18 Okt 2017)
Das Kreisarchiv stellt im Schaukasten vor der Kempener Burg ab sofort das "Archivale des Monats" vor. Für den Monat Oktober hat Kreisarchivar Dr. Michael Habersack ein Foto aus Willich-Neersen ausgesucht.  Durch Einfuhrsperren war 1905 eine "große Fleischnot" entstanden. Das Foto zeigt einen Umzug anlässlich des Erntedankfestes durch die Hauptstraße von Neersen, bei dem auch das Ende der Fleischnot gefeiert wurde. Das Foto wird in der Fotosammlung des Kreisarchivs Viersen unter der Nummer 29458 geführt. Es ist auch auf der Facebookseite des Kreises zu sehen. facebook.com/KreisViersen/
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Kontakt:                    

Viersener Magazin

Thomas Mayer

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