Dülken stinkt

07.10.2015 Der Gestank ist kaum auszuhalten und die Schweine kommen auch noch!

Laut Landwirtschaftskammer ist anhand des erstellten Gutachtens kein erhöhter Gestank bemerkbar, das Gutachten aber wurde geschönt, ein unabhängiger Gutachter kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. So funktioniert das im Kreis Viersen/ Viersen, Rechtsbeugung bei der Genehmigung des "Schweinezuchtbetriebes", hier ein Gutachten das dem eigenen Interesse dient und der Bürger wird für dumm verkauft.

VAB-Gewinne auf Kosten der Mieter?

VAB Viersen - Beschwerden-

05.09.2015 des öfteren bekommen wir von Lesern Zuschriften, dass die VAB mit der Zurückerstattung von Kautionen sehr zögerlich ist, aber auch mit Mietern wenig zimperlich umgeht. Aufgrund der Zuschriften fragen wir nach weiteren Erfahrungsberichten, mail an viersenermagazin@web.de

Hier ein aktuelles Beispiel:
"Guten Tag vielleicht können Sie mir helfen. Und zwar geht es um die VAB in Viersen diese verzögert absichtlich die Auszahlungen von Kaution und Nebenkosten Guthaben. Nach dem ich von Dez 2013 bis August 2015 in einer Wohnung gewohnt habe ( Alleinerziehende Mutter von 3 Kindern )und die Wohnung seit je her schimmelt ( Tat sie bei der Vormieterin wohl auch schon. Bin ich nun Ende Juli ausgezogen. Nun bekomme ich ständig neue Gründe zu hören warum die VAB mir mein Guthaben und meine Kaution ( trotz Übergabeprotokoll das 1A war ) nicht auszahlen wird. Da ich davon ausgehe das ich nicht die Einzige bin in Viersen, die solchen Ärger mit der VAB hat bitte ich sie um Hilfe, da ich glaube dass mehrere Betroffene mehr ausrichten können. " 
Mit freundlichen Grüßen

Im Anschluss werden wir die VAB anschreiben und um Aufklärung bitten, den Brief werden wir hier dann veröffentlichen. Ihre Beschwerden werden natürlich anonymisiert. 

Diskussion Facebook (INFO)


16.09.2015 VAB Viersen „Gewinnstreben auf Kosten der Mieter“

Nach unserem Post von letzter Woche über die VAB haben uns zahlreiche Zuschriften von Mietern erreicht, insgesamt gingen ca. 50 Mails ein. Wir werden in Einverständnis mit dem Adressaten einige Mails veröffentlichen. Wir tun dies, da wir mehr als erstaunt sind, wie mit zahlreichen Mietern umgesprungen wird, zumal sich die VAB nach außen hin sauber und sozial darstellt. Insgesamt gesehen werden als häufigster Mißstand drei Problemkreise gesehen: Kaution wird unbegründet einbehalten, Schimmel in den Wohnungen und mangelhafter Umgang mit den Mietern. Auch hier stellen wir fest „Gewinn ist wichtiger“! Eine Analyse der Zuschriften ergab, dass Arbeitssuchende Mieter oder Geringverdiener am wenigsten Chancen haben mit ihren Anliegen ernst genommen zu werden.

Mitbestimmung in Viersen:

29.10.2015 Die RP berichtet heute über die "Bürgerbeteiligung" zur Bebauung der Fläche des ehemaligen Süchtelner Höhenbades. Die Art der Einbindung der Bürger erinnert stark an die Diskussion mit den Bürgern zum Baumarkt an der Kölnischen Straße.

Wesentliche Kritikpunkte sind die fehlenden Parkplätze, die sollen an anderer Stelle geschaffen werden. Dies ist aber gar nicht erforderlich, da 17 ungenutzte Kurzzeitparkplätze am Bahnhof in Viersen existieren „wink“-Emoticon.

Und Abwasserrückstau haben die Anwohner auch bereits und jetzt kommen noch 38 Wohneinheiten dazu. Da aber eh schon Wasser im Keller war, kann man wohl kaum beweisen, dass es jetzt mehr wird. Das Wasser der neuen Wohneinheiten hat schließlich keine Absendermakierung!

Einschränkung der Meinungsfreiheit

Kommentar Franz K.:
20.10.2015 Hasskommentare als Grund für die Einschränkung der Meinungsfreiheit

Die politischen und wirtschaftlichen Eliten in Deutschland arbeiten an der Einschränkung der Meinungsfreiheit. Bisher, in der jüngsten Vergangenheit, versuchten Sie es durch die Abhängigkeit der Presse und Medien gegenüber der Politik und ihren vielfältigen wirtschaftlichen Interessen. Durch subtile Mittel wie Suggestion, verfälschte oder gefilterte Berichterstattungen und der gleichen; Mittel der bewußten Bürgertäuschung.

Doch, dass der Bürger begann diese Stilmittel zu entlarven, damit hatten Sie nicht gerechnet. So belegt der Journalismus in der Rangliste der beliebtesten Berufskategorie mittlerweile die untersten Ränge der Bewertungsskala der beliebtesten Berufsgruppen. Diesem Umstand gewahr, haben sich diese Eliten nun etwas neues einfallen lassen, um ihren perfiden Willen einer gesteuerten Meinungshoheit doch noch durchzusetzen. Die sozialen Netzwerke wie z.B. facebook und die Flüchtlingswelle spielen ihnen in die Hände. Wenn nicht verdeckt, nun ganz offen mit vordergründigen Erklärungsversuchen beginnt der Angriff der Einschränkung der Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken. Hasskommentare gegenüber Flüchtlinge wie z.B. auf facebook spielen Ihnen in die Karten.

Jedoch im Grunde geht es diesen Eliten nicht um die Kommentare selbst, nein, diese dienen als Grund ihrem Ziel der Einschränkung der Meinungsfreiheit näher zu kommen. Ein perverses Spiel dieser politischen und wirtschaftlichen Eliten, denn in Wirklichkeit sind Ihnen diese menschlichen Tragödien wurscht. Die Bestrebungen, die Macher der sozialen Netzwerke zu zwingen, Kommentare zu löschen scheint der Anfang dieser neuen Strategie zu sein. Wo hört das Löschen auf, wo beginnt dieses, wer entscheidet darüber, und, und.....schon werden Gesetze vorbereitet; die Folge wird ein Aufbau einer neuen Behörde sein, welche zukünftig über die Meinungsfreiheit entscheiden wird.

Der Bürger wird es hin nehmen müssen, zu sehr ist er der Suggestion dieser Eliten ausgesetzt, freies und unabhängiges Denken, die Reflektion von Aussagen dieser Eliten findet nicht mehr statt . Die sozialen Netzwerke, bereits jetzt schon das Medium der freien Meinungsäußerung, bedrohen diese Eliten. Deshalb muss diese Gefahr aus ihrer Sicht gebannt werden.
(Hinweis: Kommentare spiegeln nicht unbedingt die Ansicht der Redaktion wieder, die Redaktion)

Wenn Wahlen was verändern würden, wären sie verboten:

An dieser Stelle machen wir deutlich, dass wir nicht immer mit dem Inhalt von Leserbriefen konform gehen, selbstverständlich rufen wir zur Teilnahme an den Bürgermeisterwahlen auf (die Redaktion)

Leserbrief von Paul:

Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten!

Ich gehe nicht wählen, ich bleibe zuhause oder wenn das Wetter schön ist, gehe ich spazieren. Ich gehe nicht wählen weil es im Moment keine großen Konfliktthemen für mich gibt. Schaut man sich die einzelnen Programme der Bürgermeisterkandidaten an, so sehe ich wenig Unterschiede und zwei Drittel davon ist eh Kokolores, gar nicht machbar, nicht finanzierbar oder sonst was. Nach den Wahlen sieht das dann der/ die gewählte Kandidatin plötzlich auch so, warum soll ich dann wählen gehen.

Ich verlasse mich da voll und ganz auf diejenigen die wählen gehn, welche ebenso keine Ahnung haben, wo sich die Kandidaten mit ihren komischen Programmen unterscheiden und wissen, dass Papier geduldig ist, aber sie gehen wählen, gut so, dann brauch ich nicht gehen.

Es gibt mittlerweile ja auch andere Wege der Demokratie als Wahlen. Wenn ich was wissen will über die Arbeit der Politiker gehe ich zu Veranstaltungen oder schau nach in den soziale Netzwerken, eh das einzig wahre Demokratiemedium, das reicht mir dann auch.

Egal wer gewinnt, es ändert sich nichts an meiner Situation, warum sollte ich dann wählen gehn, nur um der vorgegebenen Pflicht nachzukommen. welche Pflicht denn ? Wer sagt denn, dass ich wählen muss und warum? Die Parteien im Rat etwa und ihre Vertreter, welche selbst gar nicht demokratisch legitimiert sind, aufgrund der hohen Anzahl der Nichtwähler?

Und überhaupt, in den Medien werden von den Politikern dann nach den Wahlen ein paar bedauernde Geräusche wegen der stetig sinkenden Wahlbeteiligung gemacht, alles gaaaanz..schlimm. Danach geht es dann weiter im munteren Ausquetschen der arbeitenden Bevölkerung und im Einprügeln auf Erwerbslose. Geändert hat sich nichts.