Iris Kater spendet Lesestoff

16.12.2014 Die Oberstufe des Clara-Schumann-Gynasiums erhielt neuen Lesestoff durch den Viersener Verein Child's Horizon und die Unternehmerin Iris Kater. Es ist gute Tradition, dass die Unternehmerin Iris Kater nicht nur in der Adventszeit Kinder- und Jugendeinrichtungen in Viersen mit neuen Materialien überrascht. Auch in diesem Jahr fahren sie, Mitarbeiter des Verlages und Mitglieder des Vereins Child’s Horizon deshalb fleißig Pakete zu den Kindern. Jedoch auch Ältere werden bedacht und so übergab Iris Kater, als langjährige Vorsitzende des Vereins Child’s Horizon e. V., prämierte Jugendbücher an die Oberstufe des Clara-Schumann-Gymnasiums. „Es ist selbstverständlich, dass wir uns als Viersener auch um die Einrichtungen in unserer Stadt kümmern und die hiesigen Organisationen und Vereine unterstützen“, erklärt Iris Kater. (Lesen Sie weiter)

 


Powertraining 2016 Viersen-Venlo

08.01.2015 156 Züge in 24 Std/ Kein erweiteter Lärmschutz. Iris Kater diskutiert mit Anwohnern der Bahnstrecke Venlo-Viersen. Bürgermeisterkandidatin Frau Iris Kater diskutierte mit Anwohnern der Bahntrasse über die im Jahre 2016 zu erwartenden Lärmbelästigung. Zahlreiche Dülkener Bürger waren gefolgt, um in einem Gespräch nicht nur über den Eisernen Rhein, sondern vor allen Dingen über die Blockverdichtung der Bahn und die Folgen für die Strecke Viersen-Venlo zu diskutieren. Während der Sommermonate 2016 wird nicht nur die Lärmbelästigung enorm an der Stecke für Anwohner zunehmen, auch die Überquerung der Bahnübergänge wird zu einem Problem“, sagt Iris Kater. „Diese Faktoren sind nicht nur für die morgendliche Fahrt zur Arbeit von Belang, sondern gerade auch z. B. für Rettungsfahrzeuge. Umso wichtiger ist es, dass wir die Betroffenen frühzeitig darüber informieren und prüfen, welche Möglichkeiten auch im rechtlichen Bereich zur Verfügung stehen. Ich möchte nicht darüber nachdenken, wie die weiteren Pläne aussehen, wenn die Nutzung von 156 Zügen in 24 Stunden auf unserer Strecke zufriedenstellend für die Bahn verläuft.“ Aktuell können bei diesen Planungen erwartete Verspätungen und Ausfälle im Personenverkehr noch nicht beziffert werden. 
Frau Iris Kater hatte den Bürgern die aktuelle Informationen zu den Netzplan-Baukorridoren vorgelegt, welche sie auch den im Rat vertretenen Viersener Parteien zur Verfügung stellt , um diese von den Planungen der Bahn in Kenntnis zu setzen. 
Ausführlicher Beitrag:
https://www.facebook.com/iris.kater/posts/773613909354486?pnref=story


Mitarbeiter bangen:

02.04.2015 Deal geplatzt - wird Kaiser's zerschlagen?

Mülheim/Ruhr. Nach dem Veto der Wettbewerbshüter gegen die Übernahme durch Edeka bleibt die Zukunft der Märkte unsicher.Die Behörde sieht starke Einschränkungen des Wettbewerbs in ohnehin stark konzentrierten Regionen (INFO)


Gegen Jugendarbeitslosigkeit:

14.04.3015:Jobcenter, Arbeitsagentur, der Kreis und Stadt Viersen machen gemeinsame Sache, um die Startchancen arbeitsloser Jugendlicher zu verbessern. In der Jugendberufsagentur bieten sie ab jetzt eine ämter-übergreifende Beratung an. (INFO)


KiTa Streik:

28.05.2015 Eltern verlegen die Kita ins Rathaus. Mit ihren Kindern, Spielzeug und Bobby-Cars machen Eltern auf die für sie schwierige Lage aufmerksam.(INFO)


Reduzierung der Spielplätze

Grundschule Dammstrasse:

16.05.2015 GGS Dammstraße als Schule der Zukunft ausgezeichnet

Viersen. Als am vergangenen Mittwoch, 13. Mai, im Krefelder Berufskolleg Vera Beckers zwölf Schulen aus Krefeld, Mönchengladbach und dem Kreis Viersen die Auszeichnung "Schule der Zukunft" erhalten haben, dann war neben der Gesamtschule Brüggen und drei Schulen aus Tönisvorst auch eine Schule aus Viersen dabei: die Gemeinschaftsgrundschule Dammstraße in Dülken. Die Landeskampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" zeichnete die Schule für ein Projekt aus, das sie in den vergangenen drei Jahren in Unterricht und Schulalltag erfolgreich umgesetzt hat.(INFO)


18.09.2014 Die RP meldet heute, dass in Viersen Ausgaben beim Erhalt der Spielplätze gespart werden sollen, indem nicht mehr besuchte Spielplätze geschlossen werden sollen.

Die BIVH fragt sich, ob für derartige Beschlüsse die betroffene Bevölkerung in die Entscheidung mit einbezogen wurde oder ob Politik und Verwaltung wieder einmal über die Köpfe der betroffenen Bürger entscheiden wird.

In diesen Zusammenhang sei erwähnt, dass die BIVH mit Schreiben vom 10.09.2014 gemäß § 24 GO NRW einen Antrag gestellt hat, dass für den Fall der Einwerbung von Fördermitteln aus dem Programm "Soziale Stadt" für den Bahnhofsvorplatz, die freiwerdenden Haushaltsmittel der Stadt Viersen zur Schuldentilgung genutzt werden sollen. Der Bürgermeister Thönnessen sprach in der STEP Sitzung am 25. August 2014 bereits davon, dass mit den dann frei werdenden Mitteln bessere Lampen und Bänke angeschafft werden können.

Gespart werden muss, eventuell auch bei den Spielplätzen. Aber hierzu sollte die Bevölkerung mit einbezogen werden. Kinder sind unsere Zukunft, daran sollte im Prinzip nicht gespart werden.

Am Montag, den 22. September 2014 wird es spannend. Dann tagt um 18 Uhr der Haupt- und Finanzausschuss im Peterborough-Zimmer des Forums. Die BIVH ist gespannt, wo sonst noch gespart werden soll, damit der Sparkommissar nicht auch nach Viersen kommt. (INFO)


Offener Brief an den Bürgermeister

Offener Brief an den Bürgermeister, 30.07.2014

Herr Bürgermeister ordnen Sie ihre Verwaltung neu, werden Sie ihrer Verantwortung gerecht!
Die Stadtverwaltung muss über die Rolle der Fachbehörden neu nachdenken, können diese wie z.B. Ordnungsamt, Baubehörde etc. ihre Aufgaben noch wahrnehmen? Warnhinweise der Bevölkerung werden ignoriert wie auch z.B. bei dem Sturmschaden geschehen, Bänke werden abmontiert obwohl andere Lösungen möglich gewesen wären, die Sauberkeit auf Spielplätzen und Parks kann nicht mehr garantiert werden, gefährliche Fahrradwege wie z.B. nach Boisheim etc., die Liste lässt sich fortführen? Wir fragen ernsthaft was ist die Ursache? Sicher liegt es nicht an den Mitarbeitern, welche ihren Dienst tun und massiv Überstunden "klopfen", liegt es an der mangelnde Organisationfähigkeit der Verwaltung, welche weitgehenst ohne Kontrolle des Rates der Stadt operiert? Unserer Meinung nach kann es so nicht weiter gehen, hier ist ein Umdenken der Stadtverwaltung nötig. Es genügt einfach nicht neue Strassen zu bauen, Strassen von rechts nach links zu verlegen, Flächen mit Häusern zu zu bauen, diese Politik geht am Bürger vorbei, hier muss der Bürger wieder in den Mittelpunkt der Betrachtungsweise treten und nicht die Befriedung kommerzieller Interessen wie z.B. mit der Bebauung Bodewees Gelände geschehen. (INFO)

Stellungnahme Stadtverwaltung auf ihrer Facebookseite vom 31.07.2014:

Liebe Facebook-Gemeinde!

Das Facebook-Team von Viersen Rathaus bleibt seiner Linie treu und schreibt als Viersen Rathaus nur auf dieser Facebook-Seite. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass wir nicht lesen, was auf anderen Seiten diskutiert wird. Auch dazu schweigen wir normalerweise. Wer etwas von uns wissen will, der kann hier fragen. Und wenn wir den Eindruck haben, der oder die Fragende will nicht nur Dampf ablassen und seine/ihre Vorurteile bestätigt sehen, sondern möchte tatsächlich eine Antwort, dann antworten wir auch. Dabei gilt allerdings das, was auch sonst ganz allgemein für Antworten auf Fragen gilt: Es kann durchaus passieren, dass die Antwort anders ausfällt als der/die Fragende sie gerne hätte. (Lesen Sie weiter)


Stellungnahme der LINKEN zum Bahnhofsvorplatz

Ansicht der LINKEN zum Umbau Bahnhofsvorplatz vom 19.08.2014:

Schöne neue Welt könnte man meinen, wenn man die Präsentation des neuen Vorplatzes am Bahnhof betrachtet. Doch wie alles hat auch dies seinen Preis! 700.000 plus 500.000 Euro an Zuschüsse, sprich 1,2 Millionen Euro für eine Stadt wie Viersen, die Verschuldet darum kämpfen sollte den Schuldenberg abzutragen. Aber stattdessen, werden unter dem Deckmäntelchen der Zuschüsse neue Berge geschaffen. Trotz dieses Dilemmas, ist fast JEDER von dem Zauber der Fotos und Pläne angetan. Wie ein Kind vor Weihnachten freut man sich ohne zu fragen wer zahlt die Rechnung für derartige "Geschenke". Wer wagt es angesichts dieser Tatsachen, NEIN zu sagen? Der einsame Rufer in der Wüste wird wohl hingerichtet werden! Denn ein solcher umgestalteter Bahnhofsvor-platz muß auch in Zukunft unterhalten werden. Wie es aussieht, wenn dies nicht geschieht, kann man innerhalb des Bahnhofes betrachten. Der Marmorboden wird immer rissiger, Toiletten, Aufzüge und das gesamte Inventar sieht nicht mehr sehr einladend aus. Soziale Randgruppen tun dann ihr übriges. Da der Bahnhof einem privaten Investor gehört, sind dort zumindest der Stadt alle Hände gebunden. Es sei denn, man wird eine Rückabwicklung des Bahnhofes in städtischer Hand überlegen wollen. Denn der Verkauf an einen privaten Investor war und ist der erste Fehler der gemacht worden ist. Jetzt zu hoffen, daß ein Bahnhofsvorplatz die Situation retten kann, ist wieder einmal nur mit Scheuklappen betrachtet,(Umbau Infos)


Neue Pläne Bahnhofsvorplatz

Bürgermeister Günter Thönnessen präsentiert  überarbeitete Pläne für den Viersener Bahnhofsvorplatz 

18.08.2014 Bei einer Bürgerinformations-veranstaltung im bis auf den letzten Platz gefüllten Ernst-Klusen-Saal der Viersener Festhalle hat Bürgermeister Günter Thönnessen am Montag, 18. August 2014, die überarbeiteten Pläne für die Umgestaltung des Viersener Bahnhofsvorplatzes vorgestellt. Thönnessen erinnerte eingangs an die Bürgerinformationsveranstaltung vom April und die vom Verein für Heimatpflege initiierte Diskussion zu Fragen des Denkmalschutzes bei der Neugestaltung des Platzes. Der Bürgermeister sagte, dass die wertvollen Hinweise des Heimatvereines zu einer grundlegenden Überarbeitung der seinerzeit vorgestellten Planungen in enger Abstimmung mit dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland geführt haben. Die neuen Pläne berücksichtigten sowohl die Anforderungen der Funktionalität eines modernen ÖPNV-Verknüpfungspunktes als auch denkmalpflegerische Aspekte. Das Ergebnis, das ohne das bürgerschaftliche Engagement so nicht erreicht worden wäre, sei aus seiner Sicht deutlich besser geworden. Die Einzelheiten der Planung, die Rudolf Tuczek von Greenbox-Landschaftsarchitekten vorstellte, sieht eine geringfügig verkleinerte Mittelinsel auf dem Vorplatz vor. Auf der Insel bleiben die historischen Wege erhalten. Die zurzeit bewachsene Wasserfläche mit Fontäne wird wieder freigelegt und in Betrieb genommen. Der Gehweg vor dem Bahnhofsgebäude wird verbreitert, hier entstehen zwei Bushaltestellen mir Wartehäuschen. Vor den Bahnhof dürfen nur noch Busse, Taxen und Anlieferverkehr fahren, zudem entsteht eine Aufstellfläche für Taxen an der westlichen Seite des Vorplatzes. An der Ostseite wird es einen Kiss-and-Ride-Parkplatz für Kurzparker geben. Im westlichen Bereich wird eine neue Wegeverbindung zum Innerstädtischen Erschließungsring angelegt. Außerdem werden hier Abstellplätze für 80 Fahrräder an Bügeln und 25 in abschließbaren Fahrradboxen gebaut. Die gleiche Anzahl von Fahrradboxen wird es künftig an der Rückseite des Bahnhofs geben. Dort wird es auch Autoparkplätze für Dauerparker geben. 150 Stellplätze werden in Kürze endgültig fertiggestellt sein, geplant ist darüber hinaus, den gegenwärtigen Behelfsparkplatz ebenfalls zu einem Dauerparkplatz werden zu lassen. Etwa ein halbes Dutzend Bäume werden im Zuge des Umbaus gefällt, an ihre Stelle treten mehr als doppelt so viele neue. Außerdem werden in Randbereichen ökologisch wertvolle Hecken gepflanzt. Die Einzelheiten der Bepflanzung auch der Grünbereiche sowie der Möblierung (Bänke etc.) müssen noch mit dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland im Detail abgestimmt werden. Der bisherige Entwurf zeigt insoweit Vorschläge der Landschaftsarchitekten.  Die Pläne werden nun im Ausschuss für Stadtentwicklung und –planung beraten (25. August), bevor der Ausschuss für Bauen, Umwelt- und Klimaschutz am 25. September den Baubeschluss fasst. Der Bau wird um den Jahreswechsel beginnen und im Lauf des Jahres 2015 abgeschlossen. Die Kostenschätzung sieht 1,2 Millionen Euro vor. 500.000 Euro davon schießt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) für die Umgestaltung des ÖPNV-Verknüpfungspunktes zu. Der städtische Beitrag ist auf 700.000 Euro gedeckelt. Aktuell wird geprüft, ob noch weitere Fördermittel zur Verfügung stehen. Während der Diskussion im Ernst-Klusen-Saal wiesen Bürgermeister Günter Thönnessen und Hans-Wilhelm Janissen als Eigentümer des Bahnhofsgebäudes darauf hin, dass man gemeinsam an einer Lösung des Toilettenproblems arbeitet. Die Toiletten im Bahnhofsgebäude sind gegenwärtig geschlossen, nachdem diese mehrfach zerstört worden waren. Einigkeit herrschte, dass öffentliche Toiletten ein Muss für den Bahnhof sind und dass diese dauerhaft nur mit einer Aufsicht betrieben werden können. 

Präsentation: (INFO)


Parkplatz Ransberg

Parkplatz Ransberg - aktuelle Situation unbefriedigend
Unzufrieden mit der aktuellen Situation auf dem Parkplatz am Sportzentrum Ransberg ist SPD-Ratsherr Heinz Plöckes. Aufgrund der Nähe zur A 61 dient der Parkplatz seit mehreren Jahren als kostenfreier Wohnmobilstell-platz, um Wohnmobilnutzern zu einem Zwischenstopp in Viersen einladen. (
INFO)

Dauercamper am Ransberg sollen verschwinden

09.09.2014 Die Anlage am Ransberg ist eigentlich für Kurzurlauber gedacht. Deshalb soll es künftig eine verbindliche Regelung geben. Wochenlange Dauernutzung und viele Camper mit örtlichem Kennzeichen: Das ist oft am Wohnmobilstellplatz am Ransberg zu sehen. Ursprünglich war geplant, dass Camper auf der Durchreise den Platz nutzen. Bis zu drei Tage sollten sie Zeit haben, in Viersen zu bleiben und sich die Kreisstadt und ihre Umgebung anzuschauen. Doch durch die Dauerparker ist der Platz für Wohnmobilfahrer auf der Durchreise oft blockiert. Die Behörden stehen dem machtlos gegenüber. (INFO)


Kein Konzept Rathausmarkt

16.08.2014 Innerhalb von drei Monaten nach dem Kauf wollten die neuen Verwalter ein verändertes Konzept für das Einkaufszentrum in der Viersener Innenstadt vorlegen. Doch auch ein Jahr später ist wenig passiert. (INFO)


Asylbewerber zu zweit auf zehn Quadratmeter

13.10.2014 Viele Flüchtlinge müssen in Viersen jahrelang in Containern wohnen. Viel Privatsphäre bleibt den Bewohnern in den Containern nicht. Auch der Kontakt zur Viersener Bevölkerung ist an der Schmiedestraße in Süchteln wegen der Entfernung zu Wohngebieten schwierig.Angst vor Nähe sollte man in Abus Zimmer nicht haben. Der Gang zwischen Couch und Schrank ist eng, nur einen Meter breit vielleicht. Abu und sein Mitbewohner teilen sich etwa zehn Quadratmeter in der Asylbewerberunterkunft an der Schmiedestraße in Süchteln. „Es geht mir gut“, sagt Abu.(INFO)


Güterbahnhof auf der grünen Wiese

22.11.2014 Venlo baut schon mal vor, dort entsteht der größte Güterbahnhof der Niederlande und man freut sich auf den zweispurigen Ausbau der Strecke Venlo-Viersen. Na, da wird dann in einigen Jahren 24 Std. am Tag so richtig was los sein, auf dieser Strecke.(INFO)


Patientenbefragung

29.11.2014 RP Samstagsausgabe berichtet heute über eine Patientenbefragung NRW Kliniken. Hier liegt das Allgemeine Krankenhaus in Viersen in der Weiterempfehlungsrate weit unterhalb dem Schnitt von 82% und nimmt in der Region einen der letzten Plätze ein.(INFO)


  • Zukunft Wildgehege: Die BIVH hat einen Bürgerantrag gestellt, dass der Rat der Stadt Viersen beschliessen möge, dass über die Zukunft des Wildgeheges und die Nutzung der Süchtelner Höhen im Rahmen eines Ratsbürgerentscheides gemäß § 26 GO NRW entschieden werden soll. (INFO)
  • Großes Schweigen um die Schimmel-Kita. Die Politik wirft der Verwaltung vor, über den Stand der geschlossenen Millionen-Kita nicht informiert zu werden (INFO)
  • Müll-Ärger rund um die Galerie: Die Stadt kümmere sich nicht um Abfälle im Park, kritisiert der Heimatverein. Rund um die Galerie gibt es zuviel Abfälle, kritisiert der Heimatverein. Die Stadt kümmere sich nicht darum. (INFO)
  • Noch kein neuer Mieter im Rathausmarkt: Für den Rathausmarktin Viersen gibt es noch immer kein Konzept. Die neuen Manager geben sich aber zuversichtlich: Sie sagen, dass sie die ganze Fläche im Erdgeschoss vermieten und investieren (www.rp-online.de)
  • EDEKA kommt nach Dülken. Dülken erhält eine Riesen-Chance. Am Westgraben wird ein Lebensmittel-Vollsortimenter angesiedelt. Die Stadt errichtet eine Sichtachse in die Innenstadt. (INFO)
  • 30.04.2014: Nachdem Bürgermeister Thönnessen seinem Heimatort Süchteln die Geriatrie nach alter Gutsherrenart zuschanzte hagelt es Kritik der AKH Mitarbeiter! (INFO), CDU kritisiert das Vorgehen des Bürgermeisters (INFO)
  • 12.02.2014. Die Umgestaltung der grünen Lunge in Viersens Stadtmitte läuft. Es wurden weniger Bäume gefällt als zunächst geplant. (www.wz-online.de)
  • Weniger Arbeitslose im Kreis Viersen01.05.2014 Kreis Viersen. Auch im April hält das Frühjahrshoch auf dem Arbeitsmarkt an. Im Kreis Viersen ist die Zahl der Arbeitslosen um 155 auf 11 459 zurückgegangen. (INFO)
  • 10.04.2014 Die Geriatrie soll nach Süchteln kommen. Dies ist Teil der Kooperations-vereinbarung, die der Rat beschlossen hat.(INFO)
  • 19.04.2014/ Inkluson: Nach einer hitzigen Debatte lehnte der Viersener Stadtrat ab, zwei Schulen zu Orten des gemeinsamen Lernens zu machen. In der jüngsten Sitzung beanstandete Bürgermeister Günter Thönnessen nun diesen Beschluss.(INFO)
  • 14.04.2014Stadtplanung: Südstadt profitiert von Verkehrsbe-ruhigung. Minister Groschek informierte sich Montag über geplante Projekte. Pläne zum Ausbau der Bahnstrecke schreiten voran.(INFO)
  • Politiker ringen um Ärzte für den Kreis. 07.05.2014: Noch gibt es fast überall im Kreis Viersen genügend Ärzte. Hochrechnungen der Kassenärztlichen Vereinigung zeigen aber, dass es schon 2030 an Ärzten mangeln wird. Mit der RP diskutierten Kreispolitiker, was sie dagegen tun können.(INFO)
  • Baumsatzung in Viersen:Die LINKE in Viersen übernimmt die Initiative im Rat der Stadt und beantragt die Wiedereinführung einer Baumschutz- und Gehölzschutzsatzung, welche vor Jahren im Handstreich seitens der Verwaltung kassiert wurde! (INFO)
  • 26.04.2014 Seit wenigen Jahren sind im Kreis Viersen wieder Störche zu Hause. Weil es aber immer weniger Auenlandschaften gibt, haben es die Tiere schwer, sich zu vermehren. Momentan leben im Kreis nur einzelne Störche (INFO)
  • Neuer Vorplatz für den Viersener Bahnhof:

    27.02.2014:Mit der Fertigstellung des innerstädtischen Er-schließungsrings soll auch der Bahnhofsvorplatz modernisiert werden.  "Wir reden hier von einem wichtigen Bereich Viersens", betonte Bürgermeister Günter Thönnessen in der jüngsten Sitzung des städtischen Planungsausschusses eindringlich. "Der Bahnhof, der täglich von rund 5000 Menschen genutzt wird, ist eines der wesentlichen Elemente der Stadtentwicklung. Hier wollen wir kurzfristig in eine Umgestaltung und Modernisierung des Vorplatzes investieren."(www.rp-online.de), Stellungsnahme CDU (INFO)

  • Bürgerinitiative BIVH (Bürgerinitiative Viersen Hamm) hat hinsichtlich der Kommunalwahlen einen Forderungskatalog aufgestellt und fordert die Bürger auf weitere Fragen an die Politiker zu formulieren (INFO)
  • Politiker ringen um Ärzte für den Kreis. 07.05.2014: Noch gibt es fast überall im Kreis Viersen genügend Ärzte. Hochrechnungen der Kassenärztlichen Vereinigung zeigen aber, dass es schon 2030 an Ärzten mangeln wird. Mit der RP diskutierten Kreispolitiker, was sie dagegen tun können.(INFO)
  • 12.05.2014 Neues Gewerbegebiet mit Viersen ist fix. Mönchengladbach und Viersen werden gemeinsam ein neues Gewerbegebiet an der A 52 entwickeln. Das sagte soeben Mönchengladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude (SPD).
  • Ausbau Regionbahn/ 05.05.2014 Mit einer Stimme sprechen wollen künftig Vertreter aus Bundestag und Landtag, dem Kreis Viersen und der Städte Mönchengladbach und Willich, wenn es darum geht, die Regio-Bahn über Willich nach Viersen zu verlängern. (INFO)
  • 02.04.2014: Bericht "Grün-Linkes Netzwerk Viersen" zur Schließung Kindertagesstätte:Unglaubliches gibt es wieder einmal aus der Stadt Viersen zu berichten! Eine gut funktionierende Kindertageseinrichtung welche die Stadt Viersen betreibt soll geschlossen werden.  Es geht um die Tägesstätte am Konrad-Adenauer-Ring. Erzieherinnen, die Kinder und Eltern sowie die Politiker von FÜRVIE die LINKE und Frau Mavrides CDU kämpfen um den Erhalt. Doch im letzten Jugendhilfeausschuss sind die Würfel schon gefallen. Eine Koalition von CDU (ausgenommen Mavrides) FDP, Bündis90/Die Grünen und SPD beschlossen mit ihrer Stimmenmehrheit das AUS für diese Städtische Einrichtung. Ganz besonders merkwürdig verhielt sich der SPD-Politiker M.Garzia Lima. In der Debatte um den Erhalt, setzte er sich noch Wortgewaltig für den Erhalt ein, bei der anschließenden Abstimmung, verliess dieser Mensch ohne Rückgrat das Forum und entzog sich damit der Abstimmung. Dieses Verhalten passte genau zu der vorher stattgefundenen Debatte. Denn um Kosten zu sparen wird diese städtische Einrichtung gegen den Willen der Erzieherinnen und Eltern geschlossen! Stattdessen wird eine Trägerschaft mit der evangelischen Kirche verwirklicht werden! Wohlgemerkt der Kosten wegen!Das damit aber einschneidene Maßnahmen für das Team und für die Eltern und deren Kinder stattfinden werden, scheint den Verantwortlichen egal zu sein. Angefangen von den Tarifbestimmungen-hier auch das Recht zu streiken- bis hin zum pädagogischen Konzept wird ein bestehendes System dem kirchlichen Träger geopfert! (Bericht rp-online 2011)

  • 14.05.2014 Viersener Sportplätze vor dem Aus.Die demografische Entwicklung macht auch vor dem Sport in der Kreisstadt nicht Halt. Deshalb soll ein Konzept regeln, welche Fußballplätze erhalten und welche geschlossen werden. Eine abschließende politische Entscheidung steht aus.(INFO)
  • 11.04.2014 Die Staatsanwaltschaft prüft einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz. Natur-schützer fordern Konsequenzen (INFO)
  • 15.05.2014 Nach fünf Jahren: Hauptschule Beberich wieder geöffnet. Der Standort Pestalozziweg wird vorübergehend als Dependance für die Hauptschule Süchteln genutzt. Vor fünf Jahren wurde die Hauptschule Viersen-Süd im Beberich geschlossen. Nun soll sie wieder genutzt werden, entschied der Stadtrat. Sie soll Depandance der Hauptschule Süchteln werden. Ein bis zwei Jahrgänge sollen bis Ende des Schuljahres 2016/17 Platz am Pestalozziweg finden.(INFO)
  • 14.05.2014 Kreis ordnet Inklusion in Viersener Schulen an: Tauziehen um das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern an der Anne-Frank-Gesamtschule und dem Clara-Schumann-Gymnasium: Der Kreis Viersen als Kommunalaufsicht ordnet die Inklusion in den beiden Schulen zum 1. August an. Denn die Mehrheit des Stadtrates lehnte die Inklusion an den beiden Schulen weiterhin ab.(INFO)
  • 25.05.2014: Brandserie hält Viersen in Atem: Im Ummer brannte es am Wochenende mehrfach. Am Omperter Weg standen eine Scheune und ein Kuhstall in Flammen. (INFO29.05.2014: Weiterer Brand in Viersen- Ummer, Polizei ratlos (INFO)
  • Mit dem ICE bald nach Holland und Düsseldorf

    15.04.2014 Bund und Land wollen die schnelle Verbindung. Voraussetzung ist der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Dülken und Kaldenkirchen. Nach der überraschenden Ankündigung von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD), dass es noch in diesem Jahr grünes Licht für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Viersen-Dülken und Nettetal-Kaldenkirchen geben könnte, ist am Dienstag ungeahnte Bewegung in diese bislang unendliche Bahngeschichte gekommen. (INFO)

  • Lösung in Sicht für den Platz am Bahnhof? Wir müssen unsere Planung für den Bahnhofsvorplatz überarbeiten“, erklärte Bürgermeister Günter Thönnessen vor dem Ausschuss für Stadtentwicklung. Er kündigte ein Gespräch mit dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege für den 13. Mai an, um einen Kompromiss zwischen den Belangen des Denkmalschutzes und der Planung für die Umgestaltung des Platzes zu finden (INFO)

  • 15.05.2014 Förderschulen ab Sommer neu geordnet. Die Bezirksregierung in Düsseldorf hat das Konzept des Kreises Viersen genehmigt. Künftig gibt es zwei Förderschwerpunkte mit Nebenstellen in den Bereichen Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung.(INFO)

  • 20.05.2014 Graffiti-Künstler dürfen sich jetzt ganz offiziell auch in Viersen betätigen: Auf der rund 50 Quadratmeter großen Betonwand, die das Portal der ehemaligen Eisenbahnbrücke zwischen Bahnhofstraße und Güterstraße seit einigen Wochen dauerhaft verschließt. Diese Fläche steht ab sofort allen Sprayern zur Verfügung, um ihre künstlerischen Ambitionen zu verwirklichen.(INFO)
  • 20.05.2014 Polizisten leiden unter Arbeitsbedingungen. Die Polizei ist im Kreis Viersen nicht so präsent wie sie es sein sollte, findet Ralf Robertz. Er steht seit zehn Jahren an der Spitze der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Kreis. Die Bürger seien aufgrund der geringen Polizeipräsenz verunsichert. Laut Robertz deckt sich dieser Eindruck mit der Personalentwicklung: Die Zahl der Polizisten im Kreis ist im vergangenen Jahrzehnt gesunken.(INFO)
  • Fracking kommt?! 29.05.2015 Niederlande wollen Fracking an unserer Grenze erlauben! Schon 2015 könnte direkt an der Bundesgrenze die umstrittene Gas-Fördermethode Fracking auf-leben: Laut einem Zeitungsbericht planen die Niederlande, Fracking am Rand von Nordrhein-Westfalen zu erlauben. Klammheimlich: Die NRW-Landesregierung weiß von nichts.(INFO)
  • 29.05.2014 Bürger erschrocken über die Höhe der Beitragskosten. Das Baudezernat der Stadt Viersen hat die Anwohner der Heinz-Luhnen-Straße und der Friedrichstraße über die Kosten der Kanal-und Straßenbaumaßnahmen informiert. Der städtische Anteil der Kosten beläuft sich für die Heinz-Luhnen-Straße auf 358 760 Euro, davon entfallen 136 000 Euro auf die Fahrbahn.(INFO)
  • 23.05.2014 Frauen verdienen weniger als Männer: Bei einer Infobörse im Viersener Kreishaus ging es um Möglichkeiten für den Wiedereinstieg in den Beruf. Beruf, Familie, Geld: Um diese Fragen drehte sich die Infobörse im Viersener Forum. Rund 500 Frauen nahmen die Gelegenheit wahr, sich über Möglichkeiten des Wiedereinstiegs in den Beruf zu informieren.(INFO)
  • Stadtverwaltung kauft großzügig Grundstücke am St.Floriansplatz in Süchteln. Kommt der geplante Diskounter, ereilt Süchteln das gleiche Schicksal wie Dülken? (INFO)
  • Gefährlicher Zustand unserer Spielplätze

    Wir wurden auf den Zustand des Spielplatzes an der Alsenstrasse in Viersen aufmerksam gemacht. Früher ein Hort für das soziale Zusammentreffen von Kindern und Familien, ist dieser Spielplatz heute eine gefährliche Spiellandschaft. Die Holz-gestänge haben tiefe Risse, der Zaun ist nahezu zerstört mit gefährlichen Drahtspitzen, der Rasen wird nicht gemäht, kein Mülleimer, der Sand nicht ausgewechselt und, und, und….. Die Anwohner wollten selbst Abhilfe schaffen, z.B. den Rasen mähen, dies wurde Ihnen von der Stadt verboten.  Die Stadt wirbt bei jeder Gelegenheit mit Überquerungshilfen, Stadtteilsanierung und, und, und….auf der anderen Seite vernachlässigt man jedoch die eigentlichen sozialen Treffpunkte wie z.B. gerade solche, bei denen nachbarschaftliches Leben stattfindet. 

  • Stadt will mehr Plätze für Asylsuchende: Die Stadt Viersen rechnet mit 280.000 Euro zusätzlich für die Unterbringung von Asylbewerbern. Derzeit sind noch etwa 40 Wohnheimplätze verfügbar. Reichen sie nicht aus, sollen Wohnungen auf dem freien Markt angemietet werden (INFO)
  • "Rock am Ring" soll nach Mönchengladbach kommen

    Mönchengladbach. Nach einigen Spekulationen, wo das Festival "Rock am Ring" künftig steigen soll, hat sich der Konzertveranstalter Marek Lieberberg nun entschieden: Er möchte mit dem Musikspektakel auf das 420 Hektar große JHQ-Gelände in Mönchengladbach ziehen. Der Antrag ist bereits gestellt. (INFO)

  • 16.06.2014 Umzug: Abschied von der Kreuzherrenschule beim SchulfestBei einem Schulfest trafen sich Schüler, Eltern und Ehemalige ein letztes Mal in der Grundschule, die im Sommer umzieht. Ortsbürgermeister Michael Aach, Ratsfrau Simone Gartz und Günter Wessels vom Naturschutzbund (Nabu) haben etwas gemeinsam. Sie alle waren einmal Schüler der Kreuzherrenschule. Deswegen kamen sie auch zum Schul-und Abschlussfest, denn die Kreuzherrenschule wird es im kommenden Schuljahr an ihrem Standort an der Kreuzherrenstraße nicht mehr geben. Die Grundschule wird in das Gebäude der Ostschule, Kettelerstraße 47, umziehen.(INFO)

  • Positive Bilanz/ GMG Viersen

    Im Geschäftsjahr 2013 wurden über 80.000 Quadratmeter Gewerbeflächen an neun Investoren und knapp 20.000 Quadratmeter Wohngrundstücke an 51 Eigentümer veräußert. Der positive Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort. Bereits 41 weitere Wohngrundstücke wechselten bis zum Stichtag der Bilanzveröffentlichung am 22. Mai 2014 ihren Besitzer: Eine neue Rekord­marke ist damit in Sicht, mit der die GMG ihren Verkaufserfolg aus dem Jahr 2002 mit 73 Wohngrundstücke aller Voraussicht nach toppen wird. Auch in der Vermarktung von Gewerbeflächen konnte mit dem Verkauf von neun Grundstücken eine neue Bestleistung erzielt werden. Auf den 2013 vermarkteten Gewerbeflächen werden 400 Menschen beschäftigt. Besonders erfreulich läuft das Projekt CubeA61 im Gewerbegebiet in Ransberg an. Für den geplanten modernen Bürokomplex konnte ein erster wichtiger Ankermieter gefunden werden. Ebenfalls positiv laufen die Verhandlungen mit einem möglichen Investor für das angedachte Hotel am Ransberg. Auch ein möglicher Betreiber steht inzwischen fest. Der Jahresgewinn der GMG lag in 2013 bei über 1 ½ Millionen Euro, die Verbindlichkeiten sanken seit Mitte 1999 erstmals wieder auf unter zehn Millionen Euro. Deutlich über drei Millionen Euro flossen im abgelaufenen Geschäftsjahr in die Erschließung neuer Flächen.(INFO)

  • Markante Zeugnisse der Vergangenheit

    23.06.2014 Der Nabu Viersen möchte die Süchtelner Höhen unter Naturschutz stellen lassen. Der Grund: Das historische Denkmal der rund 1000 Jahre alten Wälle geht verloren. Und auch ihre Zeitzeugen, die Stock- und Kopfbäume, sind bedroht.(INFO)

  • 26.06.2014 Alleenradweg Dülken-Waldniel ist jetzt offiziell eröffnet. Viersens Bürgermeister Günter Thönnessen und der Schwalmtaler Bürgermeister Michael Pesch haben am Donnerstag, 26. Juni 2014, mit dem Durchtrennen eines symbolischen Absperrbandes den Alleenradweg zwischen Dülken und Waldniel offiziell freigegeben. Beide Stadtchefs betonten die Bedeutung des neuen Weges, der Teil des weitgehend unabhängig vom Autoverkehr verlaufenden Radwegenetzes im Kreis Viersen ist. Der 5,5 Kilometer lange Alleenradweg, der vom Dülkener Bahnhof bis zur Landesstraße L3 in Waldniel führt, hat insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro gekostet. 990.500 Euro oder 75 Prozent davon übernahm das Land Nordrhein-Westfalen. (INFO)

  • Feuerwehr profitiert vom Ehrenamt. 30.06.2014 Die Aufwendungen der Stadt Viersen werden 2014 um 13 Millionen Euro höher liegen als die Erträge. Trotz dieses Defizits wird derzeit kräftig in den freiwilligen Brandschutz investiert. Für 250 000 Euro entsteht im Rahser ein neues Gerätehaus für den Löschzug der freiwilligen Feuerwehr. Auch der Feuerwehrstandort in Dülken wird renoviert, in Boisheim entsteht ein 350 Quadratmeter großer Neubau für die Freiwilligen. (INFO)

  • 07.07.2014 Ärzte ziehen in Deutsche-Bank-Gebäude ein. Ein großer Teil des Deutsche-Bank-Gebäudes am Remigiusplatz in Viersen ist überarbeitet: Etwa 750 000 Euro hat die Remigius GmbH bisher in die Renovierung investiert. Hinter der Remigius GmbH stehen die Familien Prangenberg und Zaum, bekannt vom gleichnamigen Abbruchunternehmen.(INFO)

  • 06.05.2014: Keine Entscheidung Wildgehege/ Prüfung Betreiberkonzept/ Kommt die Kommerzialisierung? (INFO)
  • 05.06.2014 Inklusion in Viersen: Kinder bleiben Spielball der Politik, einmal Hü!, einmal Hott! Trauriges Schauspiel zwischen dem Rat der Stadt Viersen und Bürgermeister (INFO

  • 02.07.2014 Keine Bezirksausschüsse für ViersenAlle Politiker sprechen sich in der konstituierenden Sitzung des Stadtrates gegen Fracking im niederländischen Grenzgebiet aus. Hans-Willy Bouren (CDU) und Sabine Anemüller (SPD) werden stellvertretende Bürgermeister (INFO)
  • 17.07.2014 Invasion der grünen Männleins geht weiter. Da fährt man extra in den Urlaub, um mal nichts zu sehen, das man von zu Hause kennt. Und dann das! Unsere Leserin Cristin hat während ihrer Ferien in Pembroke, einem Städtchen in Wales, die bunten Männchen entdeckt, über die die Menschen im Kreis Viersen seit Wochen rätseln. (INFO
  • Kommunales Bündnis gegen die Maut 23.07.2014 Die Bürgermeister der Grenzgemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Nettetal lehnen die Maut-Pläne aus Berlin ab. Dies schade Handel und Gewerbe, diskriminiere die Nachbarn und werde sich letztlich nicht rechnen, sagen sie. (INFO)
  • 18.07.2014 Zeitarbeit drängt aus der Nische heraus

    Langzeitarbeitslose, Hilfsarbeiter, auch Spezialisten: Rund 40 Zeitarbeitsfirmen aus der Region haben ein umfassendes personelles Portfolio. Viele Betriebe nehmen die Dienste in Anspruch, wenn sie flexibel auf Engpässe reagieren müssen. (INFO)

  • Umgekippte Bäume: Stadt in der Kritik

    22.07.2014 Nachlese zum Sturm in Dülken am 20.07.2014: Mindestens auf zwei Häuser und einen Schuppen in Dülken sind Bäume gefallen. Verletzt wurde niemand, doch der Sachschaden ist erheblich. Anwohner kritisieren die Stadt: Sie habe Warnungen wegen der Bäume ignoriert.(INFO)

  • Polizei schrumpft Kommissariate weg

    24.07.2014 Noch ehe der neue Abteilungsleiter seinen Dienst bei der Kreispolizeibehörde Viersen antritt, soll eine Organisationsreform festgezurrt werden. Die Anordnung dazu traf Landrat Peter Ottmann als Leiter der Behörde. (INFO)

          29.07.2014 Sondersitzung zu Polizeireform gefordert (INFO)

  • Kleingärtner: Lebensfreude im nassen Idyll

    09..07.2014 Kleingärtner lassen sich vom Wetter nicht unterkriegen. Eine Anlage in Viersen zählt zu den besten. Man muss schon ein Naturfreund sein, um einen Kleingarten genießen zu können, sagt Ulrich Hiepen. Die Pflege brauche viel Zeit, Arbeit falle immer an – auch im Regen: „Der Garten fragt nicht nach schönem Wetter.“ (INFO)

  • Neue Ideen für die Zukunft der Südstadt

    29.05.2014: In den vergangenen Jahren ist durch das Programm "Soziale Stadt - Perspektive Südstadt: grün-urban-kreativ" viel in der Viersener Südstadt geschehen. Die Große Bruchstraße erhielt eine Querungshilfe, der Innerstädtische Erschließungsring wird realisiert, es gab zahlreiche Feste, Grünflächen wurden umgestaltet und es bildeten sich unterschiedliche Arbeitsgruppen im Südstadtbüro. Kurzum: Die Südstadt lebte. (INFO)

  • Altenheim mit Doppeljubiläum

  • 25.04.2014 DIE LINKE hat sich dafür ausgesprochen die Skateranlage in Süchteln zu erhalten! Stattdessen wird diese wohl im August/September 2014 abgerissen werden, genauso wie das alte Süchtelner Hallenbad. Dort entstehen dann Einfamilienhäuser in gehobener Ausstattung -Premiumstandort- wie die Stadtverwaltung es ausdrückt. In einer Fragebogenaktion hat man die Jugendlichen gefragt wo denn eine neue Skateranlage gebaut werden soll. Leider hat man nicht die Möglichkeit im Fragebogen eingeräumt, daß die Skateranlage an ihrem alten Standort bleiben kann. Das Foto ist von Sarah Scharl

    Unser Kommentar (02.06.2014):

    Die Skateranlage in Süchteln stört, Bau von gehobenem Wohnraum, dass lässt sich in der Öffentlichkeit nicht vermitteln, so fallen den Interessenten/ Investoren und deren Vertreter die tollsten Begründungen ein/ Frage: wie hoch war die Wahlbeteiligung bei der Wahl?

    Statement: DIE LINKE:
    "Mein Statement von der Partei DIE LINKE, für den Erhalt des Süchtelner Skateranlage im letzten Jugendhilfeausschuss wurde von der Verwaltung, von Seiten der SPD und von einem Vertreter des Jugendforums kritisiert. Argumentiert wurde, daß eine Umfrage unter den Jugendlichen ergeben hätte, daß eine Mehrheit sich für eine neue Anlage in Viersen ausgesprochen hat. Ihr zeigt mir mit dieser Seite, daß das Gegenteil der Fall ist "
    https://www.facebook.com/pages/Skatepark-Süchteln/195143400556945?fref=ts

  • Josefsring vor Freigabe für den Verkehr

    18.11.2014 An der Freiheitsstraße werden in dieser Woche die Ampelanlagen installiert. FDP fordert mehr Sicherheit für Schüler. Nach Aussage der Liberalen gibt es insbesondere bei der Sicherheit der Schüler der Realschule an der Josefskirche noch Nachholbedarf. Derzeit kann der Josefsring praktisch auf der ganzen Breite des Schulgeländes überquert werden. "Bei dem zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommen insbesondere am Morgen ist es gefährlich, wenn die Schülerinnen und Schüler den Josefsring überqueren können, wo und wie sie wollen", sagt Peters. (INFO)

  • Hotel am Ransberg rückt näher

    22.05.2014: ".......„Der Neubau war noch nie so konkret wie jetzt“, sagte Küppers. Die Verhandlungen liefen positiv, der Investor und ein bis zwei Betreiber stünden fest. Im Sommer sollen Entscheidungen fallen. Das Hotel dürfte zwischen 50 und 100 Betten haben. Geklärt werden müsse noch das weitere Angebot wie zum Beispiel Wellness........." (INFO)

  • Das Höhenbad verabschiedet sich

    20.09.2014 Bauzäune bestimmen das Bild rund um das Süchtelner Höhenbad. Seit einigen Wochen laufen dort die Abrissarbeiten. Wenn alles nach Plan geht, ist Ende Oktober von dem 1968 erbauten Schwimmbad nichts mehr zu sehen.. (INFO)

  • Sparkasse schließt sechs Filialen in Viersen

    In den vergangenen Jahren sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Sparkasse schwieriger geworden. Nun strukturiert das Geldinstitut sein Geschäft um. Sechs Standorte sollen bis Ende des Jahres schließen. Wer in Zukunft in Boisheim Geld abheben möchte, könnte es schwer haben. Bisher bot die Sparkasse die einzige Möglichkeit dazu. Doch das Geldinstitut schließt bis Ende des Jahres seine Geschäftsstelle im kleinsten Viersener Stadtteil, ebenso wie die Filialen in Beberich, Helenabrunn, Hoser, Dülken-Lindenallee und den S-Shop im Rahser. (INFO)

    Sparkassen-Chefin vor die CDU-Fraktion zitiert

    Die Viersener Politik wurde von der Krefelder Zentrale vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorstandsvorsitzende Dr. Birgit Roos soll kurzfristig zur Schließung der sechs Filialen in der Kreisstadt Stellung beziehen (INFO)

    01.07.2014 Kommentar: Ansichten Schließung Sparkassenfilialen:

    Die CDU in Viersen rügt die Sparkasse wegen der Schließung der Filialen im Stadtgebiet, z.B. dass man beim Beschluss des Verwaltungsrates vor vollendete Tatsachen gestellt wurde und nicht informiert war. Wie passt diese Aussage der CDU zusammen, da doch z.B. Michael Aach im Verwaltungsrat der Sparkasse sitzt (Quelle siehe unten). Ebenso sitzen mehrere Ratsmitglieder sowie der Bürgermeister in den Aufsichts- und Kontrollgremien der Stadtsparkasse Krefeld. Ebenso sehen wir die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen nicht, wenn man sich die Höhe der Gehälter anschaut, so verdienen die drei Vorstände der Sparkasse Krefeld insgesamt > 1.000.000 Mio € (Quelle Handelsblatt)

    24.09.2014: Sparkassen: Schließung naht (INFO)

  • Kämmerer: Viersen soll lebendig bleiben

    29.05.2014: Viersen hat wieder einen Finanzchef. Gestern wurde der gebürtige Dormagener Norbert Dahmen als Kämmerer vereidigt. Er will nicht nur sparen, sondern eine Vision für die Kreisstadt entwickeln. Norbert Dahmen hat sich viel vorgenommen. Nachdem Bürgermeister Günter Thönnessen den Juristen gestern zum neuen Beigeordneten der Stadt Viersen ernannt hatte, erklärte er, was er in den kommenden Monaten und Jahren so alles vorhat: in Viersen heimisch werden, den städtischen Haushalt konsolidieren, dabei eine Vision für die Stadt entwickeln - gemeinsam mit der Politik. Bei einer Stadt mit einer Haushaltslage wie der Viersener müssten alle zusammenarbeiten. "Es gibt hier zwei Lösungsmöglichkeiten: Man kann sich preußisch kaputtsparen oder rheinisch lebendig bleiben. Ich bin für die zweite Lösung", sagte Dahmen.(INFO)

  • Siedlung zeigt das Wohnen der Zukunft

    03.07.2014 Die Wohnungsgenossen-schaft Viersen hat sich Großes vorgenommen: Sie will für sieben Millionen Euro eine Klima-schutzsiedlung bauen, die einen Überschuss an Strom erzeugt und in der sich die Bewohner Elektroautos teilen (INFO)

    05.07.2014: Kleine und günstige Wohnungen für Viersen (INFO)

  • 13.06.2014: Schimmelkita

    Schimmel-Kita "Am Steinkreis" wird saniert

    Viersen. In die seit rund acht Monaten wegen Schimmelpilz im Bodenaufbau geschlossenen Viersener Kindertages-einrichtung "Am Steinkreis" in Viersen kommt Bewegung. Nach langen Verhandlungen mit der Stadt hat der mit dem Bau des Gebäudes beauftragte Generalunternehmer jetzt verbindlich zugesagt, die mehr als eine Million Euro teure Einrichtung zu sanieren.(INFO)

  • Beim Wohnen in der City sind wir unterversorgt:

    28.04.2014: Hans-Willi Pertenbreiter ist die Umgestaltung von Dülken - so wie an der Melcherstiege - wichtig: Noch fehle ein Ansatz, um den Wohnraum in der ganzen City attraktiv zu gestalten, sagt der Fraktionsvorsitzende von FürVIE.(INFO)

  • Anhörung Bebauungsplan Konrad Adenauer Ring

    09.09.2014 Die Ratsparteien forderten in der lokalen Presse bessere Instrumente für mehr Bürgerbeteiligung, von schwarz bis grün. Das Beschwerden-management der Stadt wurde von Parteien, auch in der Presse, als nicht bürgernah bewertet, in Sonntagsreden überschlagen sich die Parteien mit Vorschlägen und, und,und...... die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Wir fragen uns ob der Bürger in Viersen für dumm verkauft wird (siehe auch den Kommentar "Wochenrückblick). Noch sprechen wir keine Empfehlung für die nächste Bürgermeisterwahl aus, zu fragen bleibt trotzdem und dies völlig unabhängig, ob der Bürger eine solche Art der Meinungsbildung duldet oder ob er sich ehrlich vertreten fühlen möchte. (Info BIVH)

  • Frau verunglückte auf schadhaftem Weg:

    23.08.2014 Die Rheinische Post berichtet in ihrer Samstags-ausgabe, dass sich ein weiterer Unfall aufgrund schadhafter Wege ereignete, im Frühjahr dieses Jahres. Eine Radfahrerin wollte einem entgegen kommenden Fahrradfahrer ausweichen und fiel über die unebenen Pflastersteine. Die Unfallge-schädigte informierte die Stadtverwaltung, diese lehnte jedoch die Verantwortung ab. Im Juli berichtet die RP über den schweren Radfahrunfall aufgrund eines Schlagloches. Dass Bürger die Stadtver-waltung auf dieses Loch im Vorfeld aufmerksam gemacht wurde, wurde seitens der Stadt damals nicht bestätigt.
    Auch wir erhalten viele Leserbriefe bzgl. schlecht gepflegter Wege, hier vor allem Radwege, insbesondere der Fahrradweg Boisheim/ Dülken ist ein Ärgernis in den Augen vieler Fahrradfahrer. Auch hier gab es zahlreiche Plattfüße und vor zwei Wochen informierte uns eine Bürgerin über einen leichten Unfall aufgrund Unebenheiten auf dem Fahrrad-weg, sie stürzte jedoch ohne größere Schäden.
    Wir fordern hier von der Stadtverwaltung einen Aktions-plan, wie die Fahrrad-wege und Gehwege in einen ordentlichen Zustand gebracht werden, bevor noch schlimmere Unfälle passieren. Die Schäden müssen aufge-nommen und nach Priorisierung ausgebessert werden, der Fahrradweg nach Boisheim muss zwingend erneuert werden. (INFO)