Endergebnis Stichwahl

Interview von Frau Anemüller nach ihrem Wahlsieg bei der Stichwahl zum Bürgermeisteramt (INFO)

Kommentar zur Wahl

Die Demokratie ( Herschaft des Volkes ) der Bürger in Deutschland, insbesondere auf kommunaler Ebene und speziell in Viersen hat sich verabschiedet. Diese Entwicklung, schon einige Zeit im Gange, hat sich nun beschleunigt.

Aufgrund der Verselbstständigung der Politischen "Klasse" kein Wunder. In einer Zeit in der dem Bürger durch Suggestion der politischen Entscheidungsträger, unterstützt durch die Medien, jene Entscheidungen als richtig verkauft werden, welche den politischen Entscheidungsträger nützt, ist dem Bürger eine Beteiligung am demokratischen Wesen egal geworden. Insbesondere deshalb, weil die Entscheidungsgründe, wieso und weshalb, seitens der Bürger nicht nachvollzogen werden können, oftmals doch nur Rechtfertigungen sind für den eigenen politischen Vorteil. der Bürger hat aufgegeben.

Der Bürger ist nun abgehängt vom politischen und demokratischen Wesen, was im eigentlichen Sinne den politischen Entscheidungsträger entgegenkommt, sogar insgeheim gewollt ist. Je weniger Bürger sich in die Politik einmischen, desto mehr ist eine Gestaltung nach ihrem (den politischen Entscheidungsträger und ihren wirtschaftlichen Interessen) "Gutdünken" möglich, eine Politische Klasse hat sich etabliert.

Der Bürger ist entmündigt, das Ziel der politischen Entscheidungsträger ist erreicht. Wenn man sich vor Augen führt, dass lediglich 24% der wahlberechtigten Bürger Frau Anemüller gewählt haben, zeigt dies die Qualität des demokratischen Systems, nämlich diese, dass die Demokratie immer mehr absurdum geführt wird und zu einem System der Eliten heran wächst. Das gefährliche daran ist, dass der Bürger diese Gefahr der "Anti-Demokratisierung" nicht erkennt, u.a. auch durch die Gleichschaltung der Presse hervor gerufen, welche abweichende Meinungen unterdrückt oder bewußt manipuliert, ganz im Sinne der politischen Entscheidungsträger..


Unsere Wahlempfehlung für Sonntag:
(Kommentar von J.Vogt)

Gehen Sie zur Wahl und Sie gehören zu der qualifizierten Minderheit, welche sich ernsthaft Gedanken macht, wo denn die Unterschiede im Programm zwischen den einzelnen Kandidaten zu suchen sind. Ein Vorteil, sie gehören dann zu den "guten" Demokraten und haben das Recht sich politisch zu äußern.

Diese Recht haben jene Bürger die nicht zur Wahl gehen offensichtlich nicht, da ihre Willensäußerung, kein Kreuzchen zu machen, als Desinteresse zu würdigen ist, vordergründig. Da jedoch diese "Nichtwähler" der kommunalen Politik den Rücken gekehrt haben und ihr demokratisches Recht "nicht wählen zu gehen" wahr nehmen, vertreten Sie somit einen klaren Standpunkt. Da ihre Willensäußerung somit klar und deutlich manifestiert ist, kann man schlußfolgern, dass gerade diejenigen dann zu allererst ein Recht zusteht sich kritisch zu äußern.

So gesehen sind doch dann gerade die Nichtwähler die eigentlichen Demokraten auf Basis ihrer eindeutigen Willenserklärung. Die jenigen Bürger, welche dann tatsächlich wählen gehen, unterliegen dann doch der Unfreiheit, da sie sich ja gezwungen sehen zwischen zwei Kandidaten entscheiden zu müssen und der Suggestion der Politik und Medien unterliegen mit ihrer Stimme irgend etwas beeinflussen zu können. Dies scheint mir jedoch mitnichten der Fall, da sich ja gar keine echte Alternative anbietet. Diese Alternativlosigkeit hat die Masse der Nichtwähler erkannt und bleibt zuhause.

Kommentar zum Ausgang der Wahlen:

Ein Desaster in Viersen/ Ein Bürgermeister ohne Volk

Wir fragen ernsthaft: Was für einen Wert/ Aussagekraft haben Wahlen?

„Man stelle sich vor es sind Wahlen und keiner geht hin“, kein schlechter Witz, sondern beinahe Wirklichkeit in Viersen. Woran liegt es, an den schwachen Kandidaten, an den Programmen die sich alle fast gleichen, vor allem bei den Kandidaten der CDU und SPD. Der Bürger hatte wohl nicht die Erwartung, dass er durch seine Stimme irgendetwas ändern kann oder hatte kein Interesse wählen zu gehen, weil er nicht an seiner Gestaltungsmöglichkeit glaubt? Weil er annimmt, die machen eh was sie wollen? Oder, bei der weisen Voraussicht dass der Kandidat der CDU oder SPD gewinnt, keine Veranlassung sah wählen zu gehen?

Man stelle sich vor, da wird jemand Bürgermeister mit 15% Zustimmung unter den Wählern, in Viersen ist dies fast möglich. Da stellt sich die Frage, sind diese Wahlen legitim? Keiner von den Kandidaten sollte in Jubelstimmung verfallen, sondern sich fragen was da falsch läuft.

Nun kommt es zur Stichwahl, wie erwartet. Da die Kandidaten der großen Parteien keine Akzente setzen konnten, insgesamt schwach waren, (ein Beweis dafür ist die fehlende Zustimmung der Wähler), wird die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl noch weiter sinken.

Sei es wie es ist, die mangelnde Wirklichkeitswahrnehmung sowie die Konformität in der Politikausrichtung bei den großen Parteien lässt keine Hoffnung aufkommen, eine Paradigmawechsel herbei zu führen, das Credo heut zu Tage lautet: „Weiter so, wie bisher“ ob dies richtig oder falsch sein mag, sollte jeder Bürger für sich beurteilen.

http://wahl.krzn.de/wahl2015/wep270/

Wahlprogramm Schrömbges (CDU)

Kommentar Kandidatur NPD

Kommentar zur Zulassung des NPD Kandidaten Viersen:

Mit Entsetzen und Enttäuschung haben einige Leser über die Zulassung des Kandidaten der NPD zur Bürgermeisterwahl reagiert, Dies bedeute einen herben Rückschlag im Engagement gegen Rechtsextremismus, Viele Leser fragen sich, ob von dem Bewerber erwartet werden kann, jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzutreten. Die rechtsextreme NPD und ihr Bewerber verdeutlichten "stets in ihren Hetzreden und Flugblättern, dass sie von unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung nichts halten. Er ist einschlägig bekannt dafür, dass ihn das Grundgesetz überhaupt nicht interessiert. Deshalb ist seine Unterschrift unter der für Wahlbeamte erforderlichen Loyalitätserklärung keinen Pfifferling wert. Das sind nur einige Reaktionen der Leser Viele Leser schrieben im Zusammenhang mit der Zulassung des NPD-Vertreters von einem “Dammbruch” oder einer “Signalwirkung” für andere Wahlen.

Aber, wir fragen ob ein Verbot der NPD die Probleme wirklich beseitigen würde. Antreten kann Jeder. Zugelassen werden kann auch so gut wie Jeder (sofern das polizeiliche Führungszeugnis es zulässt). Wo ist das Problem? Es macht auch keinen Sinn extreme Bewegungen/ Parteien zu verbieten, sondern man muss sie mit Argumenten und vor allem Taten entkräften. Die Partei ist zugelassen, Verbotsverfahren waren bislang erfolglos, ergo kann der Mann gewählt werden - ob uns das nun passt oder nicht. Ich persönlich fände es am schlimmsten, wenn nun die Demokratie als Grundlage aufgeweicht würde, weil das mögliche Ergebnis unschön wäre. Hier ist eher Ursachenforschung und -bekämpfung angesagt. Insgesamt gesehen finde ich es aber eine sehr gute Gelegenheit zu sehen ob die Rechte in Viersen langsam endlich mal an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird oder ob wir uns ihrer immer noch nur durch Verbote erwehren können... Solange dieser Staat es nicht schafft, durch Recht und Gesetz und vor allem durch eine dem Volk gegenüber verantwortliche Politik diese rechten Undemokraten zur Bedeutungslosigkeit zu verdammen, solange müssen wir damit leben, dass auch diese Leute ihre demokratischen Rechte wahrnehmen.

(Thomas Mayer)

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Wahlversprechen

Dr. Paul Schrömbges greift einen alten Gedanken auf:

Schon im Jahre 2007 forderte die CDU von Bürgermeister Günter Thönnessen mehr Aktivitäten in der Naherholung. „Warum wird nicht endlich ein Baggersee zum Badesee umgestaltet?“ fragte z.B. damals schon Ratsherr Thomas Gütgens. Schon damals drängte die CDU von der Verwaltung und vor allem von SPD-Bürgermeister Günter Thönnessen im Bereich Freizeitgestaltung mehr Kreativität und Einfallsreichtum. „Hierbei lag die Naherholung der CDU besonders am Herzen.

Ein Beispiel für möglichen Wasserspaß in Viersen wäre das Baggerloch in der Nähe der Niers an der Krefelder Straße. „Hier liegen sogar schon Planungsrechte vor“, so Gütgens. „Wasserskianlage, Tauchsport, Surfen, Baden und Strandpavillions – alle wäre hier denkbar.“ „Der Kletterwald ist ein privat finanziertes Erfolgsbeispiel. Er hat gezeigt, dass man mit Einfallsreichtum Menschen aus den Region nach Viersen locken kann. Ähnliches könnte sich Gütgens auch bei einem Viersener Badesee vorstellen: „Der Plan, einen Baggersee zu einem Badesee umzugestalten, schlug bislang fehl. Zum einen werden ständig Bedenken in den Vordergrund gestellt oder das ganze Thema Tourismus wie eine heiße Kartoffel weitergereicht“, beschreibt der 34-Jährige die Situation. „Ein mit heißer Nadel gestricktes Tourismuskonzept liegt seit mehr als einem Jahr in der Schublade und wird nicht mit Leben gefüllt.“ Hier müsse der Verwaltungschef Führungsstärke beweisen und auch mal durchgreifen. Gütgens: „Dafür ist das Thema für Viersen zu wichtig. (Quelle rp.online 2007)

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Sabine Anemüller lädt ein:

RADTOUREN IN DEN STADTTEILEN

Mi, 15.07., Do 30.07., Mi 05.08., jeweils 18 Uhr

Das eine oder andere Gebäude gibt es nicht mehr, und auch die Fahrräder und vor allem wir sehen inzwischen anders aus. Aber ansonsten bringt es unsere kleine Postkartensammlung auf den Punkt: Ich möchte mit Euch und Ihnen im Rahmen meiner Sommerferien-Aktionen durch die Stadtteile von Viersen radeln. In geführten Radtouren wollen wir gemeinsam in Viersen, Dülken, Süchteln und Boisheim die Radwege ausprobieren. Und wir werden auch ab und zu bei Speis’ und Trank einen Boxenstopp einlegen. Die Touren dauern höchstens zwei Stunden und sind für Alt und Jung geeignet. Natürlich sind auch ganze Familien herzlich willkommen.

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Sabine Anemüller privat

Serie "Bürgermeisterkandidaten privat", heute Sabine Anemüller

Am 13. September 2015 findet die nächste Wahl zum Bürgermeister / zur Bürgermeisterin der Stadt Viersen statt. Dieses Thema interessiert mich als (immer noch) frische Viersenerin ebenso, wie als fotochefin. Ich freue mich, Euch in den nächsten Wochen, die Kandidaten mal anders vorstellen zu können. Sie haben mir nämlich ihren Lieblingsplatz gezeigt. Den Start macht heute Sabine Anemüller von der SPD mit ihrer süßen Labradorhündin Urmel am Steinlabyrinth.

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Webside Sabine Anemüller

Bürgermeisterkandidatin Sabine Anemüller mit neuem Websideauftritt.. Auf der Webside finden interessierte Bürger ihr Wahlprogramm. Auch ermöglicht Sie uns interessante Einblicke aus ihrem Leben. In ihrem Wahlprogramm legt Sie u.a. Schwerpunkte auf soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Generationenkonflikt.(INFO)

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Unsere Bürgermeisterkanidaten on Tour

11.03.2015 Wir wollen ab und zu auch unsere Bürgermeisterkandidaten beobachten, denn nicht jeder Bürger hat die Zeit und Muße sich durch den Dschungel der sozialen Medien durchzuklicken oder eine entsprechende Veranstaltung zu besuchen. Diesmal zwei außerordentlich starke Frauen on Tour, Iris Kater und Sabine Anemüller. Auch wenn das eine oder andere dem Wahlkampf geschuldet ist, dennoch ist der ein oder andere Blick auf die einzelnen Seiten der Kandidaten hilfreich bei seiner Entscheidungsfindung für die kommende Wahl.

So z.B. erzählt Iris Kater über die Eröffnung der Karateabteilung in Dülken und berichtet über eine Sitzung des LVR, auch zum Weltfrauentag teilt Sie uns ihre Gedanken mit. Iris Kater ist, wie bekannt, auch sonst den sozialen Themen aufgeschlossen und engagiert sich vielfältig auf diesem Gebiet. Insbesondere kümmert Sie sich um die Belange der Jugend. Sabine Anemüller beschäftigt sich mit dem Thema Smurfit Kappa, nimmt den dortigen Anwohnern etwas die Angst, berichtet von einer Podiumsdiskussion zum Weltfrauentag und erzählt von ihrem Besuch bei einem Fussballspiel des FC. Viersen. Nebenbei bemerkt erfahren wir dabei, dass der Hohe Busch ein Lieblingsort von Frau Anemüller darstellt. Es ist schön, neben den wirtschaftlichen und politischen Themen, auch persönliche Dinge der Kandidaten zu erfahren, denn die wirtschaftliche und soziale Kompetenz streiten wir beiden Kandidatinnen nicht ab.(INFO)

Unsere Kandidaten 2015

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Martina Maaßen stellt sich zur Wahl

19.02.2015 Weitere Bürgermeisterkandidatin Wahl Viersen: Das Kandidatenkarussel nimmt Fahrt auf, Martina Maaßen stellt sich neben Iris Kater, Sabine Anemüller, Paul Schrömbges und dem noch zu wählenden Kandidaten der LINKEN zur Wahl.

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Kandidatenkür bei den LINKEN

Der Karneval neigt sich dem Ende zu, schön wars! Nun treten wieder ernsteThemen in den Vordergrund, wie z.B. die Bürgermeisterwahlen in diesem Jahr. Ja genau, wer es noch nicht bemerkt hat, tatsächlich wir wählen dieses Jahr einen neuen Bürgermeister. Da passt die Ankündigung der LINKEN ganz gut, welche am 28.02.2015 ihren Kandidaten wählt. Auch wir werden dabei sein, um von der Veranstaltung zu berichten. Wir sind gespannt, wer sich der geballten Frauenmacht Sabine Anamüller (SPD) und Iris Kater (unabhängige Kandidatin) sowie dem CDU Kandidaten Paul Schrömbges entgegen stellt. (INFO)

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NPD mit eigenem Kandidaten

10.02.2015 Die NPD in Viersen tritt bei den Bürgermeisterwahlen mit einem eigenen Kandidaten an. Der Kandidat wohnt in Viersen. Alle Demokraten, vor allem die Kandidaten der demokratischen Parteien und die unabhängigen Kandidaten sind aufgerufen sich im kommenden Wahlkampf zu distanzieren, sonst wird uns hier in Viersen ein brauner und schmutziger Wahlkampf nicht erspart bleiben. Geben wir dem braunen Sumpf hier in Viersen keine Chance. Viersen ist eine weltoffene Stadt, eine Stadt in der alle friedliebenden Bürger und Demokraten willkommen sind, eine Stadt in der braunes Gedankengut keine Chance hat.

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Levitten Rede auf Gala Sitzung

02.02.2015 Auf der Süchtelner Gala-Sitzung verbreitete sich „Kater-Stimmung“

Heute Morgen berichtete sogar die Rheinische Post von der Rede, die in den Ohren der CDU Viersen noch lange nachhallen wird. Am vergangenen Freitag erschallte zum letzten Mal nach 28 Jahren dat Soetelsche Müerke Lucki alias Karl-Ludwig Hollweck in den heiligen Süchtelner Karnevalshallen während der Gala-Sitzung. Auch in diesem Jahr nahm er die Viersener Kommunalpolitik aufs Korn und holte zum letzten Schlag aus, um den Karnevalisten einige Gedanken mit auf den Weg zu geben. So hielt er eine satirische "Anti-Kokolores"-Büttenrede, mit sportlichen und politischen Wahrheiten. Lesen Sie weiter (INFO)

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Die LINKE mit eigenem Kandidaten:

27.01.2015: Die LINKE in Viersen entscheidet sich für einen eigenen Bürgermeisterkandidaten. Da nicht zu erwarten ist, dass die potentielle Wähler aus dem Christdemokratischen Lager kommen, somit zweifellos zum Nachteil der Kandidaten der SPD und der U... Mehr anzeigen

In einer von Diskussionen geprägte Stadtverbandssitzung hat nach einer inhaltlichen Debatte der Stadtverband DIE LINKE Viersen heute am Dienstag, den 27.Januar 2015 einstimmig beschlossen, eine Bürgermeisterkandidatin oder Bürgemeisterkandidaten aufzustellen. Dazu wird ein zu einem Wahlparteitag eingeladen werden! Termin: 28. Februar 2015

Die Kriterien woran sich die Kandidatin oder der Kandidat sich messen lassen muß sind klar festgeschrieben: Transparenz, Partizipation und Rechenschaft im Sinne einer offenen Kommunikation

Stellungnahme Leser zum Kommentar:

Lieber Thomas Mayer tut mir leid , aber ich habe da wohl eine andere Wahrnehmung von DIE LINKE Viersen. Gestern hat die Mitgliedschaft ja , bitte, nach Bartung und Diskusion beschlossen, ab Herbst 2015 den Chefsessel im Rathaus Viersen zu besetzen. Das ist das Signal, DIE LINKE setzt auf Sieg , und setzt nicht auf Platz . Nein ,Thomas Mayer die Betrachtung von dem Viersener ,,Kater,, oder den ehemaligen Sozen , spielt da zunächst überhaupt keine Rolle. Eines ist richtig Thomas Mayer, DIE LINKE will einen Politikwechsel in Viersen das sehe ich auch so, und das geht nur mit einer LINKEN Bürgermeisterin einem LINKEN Bürgermeister. Und im Übrigen ist der Blick den die Viersener LINKEN ja zunächst mal nicht auf den bereits welkenden Kandidatenstrauß getätigt hat, hier nun mal von mir aus dem fernen Kempen erlaubt. Wir hier haben im vergangenen Jahr durch die vorzeitige Bereitschaft des Altbürgermeisters diesen Wahlkampf bereits gehabt. 5 BerwerberInnen stellten sich zur Wahl und es ist jede Bewerbung in der Presse ernst genommen worden. Keinem wurde unterstellt Zählkandiat zu sein oder eine Überflüssige Kandidatur angestrebt zu haben. Bitte Herr Mayer gehen sie hin und tuen Gleiches. Aber ein pers. Wort zu den beiden, von ihenen als Mann, ja so angehimmelten SPD und Privat-Kandidatinnen. Natürlich schmälert jede weiter Bwerbung das Stück was die beiden sich aus dem Wähelrkuchen schneiden können. Das ist Demokratie. Und wenn dann die Rechtskonservative Verlegerin( ist sie eine?) eine Kater-Stimmung unters Wahvolk streut dann ist dies ihrer Auffassung von Wirtschaftspolitik ( rechts neben der FDP) und der Tatsache geschuldet das sie die falsche Kaputtsparpolitik des jetzig Regierdenden ja zumindest mal kräftig forcieren will. Das , bitte Herr Mayer, ist Grund genug sie nicht zu wählen , nein sie muss Gegenwind bekommen. DIE LINKE wird daher zu Recht ein besseres Angebot machen. Und zur SPD -Kandidatin sei ja nur zu sagen das sie alles das was sie nun schon hat anklingen lassen um Bürgernähe und Gemeinsames mit den Wählerinnen zu praktiziern, das sie dies ja in ihrem jetzigen Amt und mit ihrer Partei ja schon längst hätte anleiern können. Also da fehlt der Glaube das ,,die,, das auch macht, ich glaube die verspricht nur und macht so weiter wie bisher. Also auch hier ist es so das DIE LINKE gut tut es selber mit ihrer Bürgermeistern Ihres Bürgermeisters zu ändern und verbessen, denn auf die SPD setzen heißt man legt in Viersen den Rückwärtsgang ein. Daher freut es mich das endlich ein Angebot zum Politikwechsel in den Kandidatenstrauß kommt, dort wird DIE LINKE in knallrot dominieren, da bin ich mir sicher!

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SPD mit schmutzigem Wahlkampf?

Kommentar zum Bericht Langweiliges Viersen (INFO)

25.01.2015 Eröffnet die SPD in Viersen einen schmutzigen Wahlkampf? Noch vor wenigen Wochen hat der Bürgermeister der Stadt Viersen genau dies befürchtet, jedoch nicht von seiner eigenen Partei? Offensichtlich gezielt lanciert wurden auf SPD nahen Facebookseiten verleumderische Kommentare und Berichte eines erfolglosen Autors, welcher zur Schadensersatzzahlungen gerichtlich verurteilt wurde und sich nun offensichtlich zur späten Rache an dem Viersener Verlag entschlossen hat. 
Die SPD in Viersen bangt um das Bürgermeisteramt. Dies verstärkt durch die Tatsache dass die CDU in Viersen innerhalb ihrer Strukturen mit der Wahl Herrn Peters zum Vorsitzenden nun endlich für geordnete Verhältnisse gesorgt hat und so ihren Kandidaten Herrn Schrömbges nun offensiv unterstützen wird . Nun sieht sie sich die SPD in der Zange zwischen dem Kandidaten der CDU Paul Schrömbges und der parteilosen Kandidatin Iris Kater, welche beide beginnen, ihr Profil zu schärfen Diese Profilschärfe ist auch gut so, um für den Bürger sichtbar zu machen, welcher Kandidat für welche Politik steht . Zunehmend gerät die SPD nun in Zugzwang, Punkte gut zu machen und Aufmerksamkeit zu erlangen, da es ihr offensichtlich nicht gelingt, ihr eigenes Profil entsprechend zu schärfen . Nur so wären diese Methoden zu erklären.
Noch vor wenigen Wochen wurde dem Stadtmagazin vorgeworfen, einseitig die Kandidatin Frau Kater zu unterstützen bzw. unrecherchierte Berichte zu veröffentlichen. Nun wenn dem so wäre, so wäre dies nach den gezielten Versuchen eine Person politisch zu schädigen eine Bestätigung. Dem ist aber nicht so, wie der Leser selbst unschwer erkennt.
Liebe SPD in Viersen, kehren Sie zu einem sachlichen Wahlkampf zurück.
Thomas Mayer

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Iris Kater will Bürgermeisterin werden

05.01.2015 Als unabhängige Kandidatin bewirbt sich Iris Kater für das Amt der Bürgermeisterin. Gemeinsam mit den Bürgern möchte die Viersenerin eine lebens- und liebenswerte Stadt ohne Schulden schaffen.(INFO)

Kommentar zur Kandidatur für das Bürger-meisteramt, Iris Kater
„na Gott sei Dank“ möchte man sagen, nicht aufgrund einer Parteinahme für Iris Kater, sondern aufgrund dessen, dass nun doch noch eine unabhängige Kandidatin ihren Hut in den Ring wirft, dazu noch jemand aus aussichtsreicher Position. Frau Iris Kater ist für die bisherigen Kandidaten der Ratsfraktion mehr als ernst zu nehmen, ist Sie doch in vielen Vereinen und Verbänden aktiv, geniest den Heimvorteil aus Viersen zu stammen und zeichnet sich nicht zuletzt auch in wirtschaftlicher Hinsicht als kompetent aus. So ist Sie u.a. Mitglied Vollversammlung der IHK sowie Vorsitzende der KKV Aachen. Dass Sie zudem das Amt als Sprecherin Interessengemeinschaft Viersener Wirtschaft ausübt und sich insbesondere für die Belange des Handels in Viersen engagiert, lässt hoffen, nicht zuletzt in Dülken.
Durch ihre soziale Kompetenz, welche Sie u.a. durch viele Projekte im Jugendbereich erworben hat, u.a. ist Sie Vorsitzende des Vereins Child’s Horizon e. V. dürfte Sie auch für die Jugendlichen Wähler eine echte Alternative darstellen.
So kommt nun doch noch Schwung in den beginnenden Wahlkampf. Wir dürfen gespannt sein welche Strategie sich die „Parteien“ Kandidaten einfallen lassen um ihren Anspruch auf das Bürgermeisteramt zu untermauern. Ab heute werden Sie sich was einfallen lassen müssen. Eine weitere Frage ist wie sich die GRÜNEN oder die LINKE verhält. Eine Zersplitterung unabhängiger Kandidaten wäre für einen Politikwechsel in Viersen, für viele Wähler, eher kontraproduktiv.
Wir wünschen Frau Iris Kater viel Glück mit ihrer Kandidatur 

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11.11.2014 Folgt eine Frau auf Günter Thönnessen im Bürgermeisteramt? Geht es nach dem Vorstand der Viersener SPD, dann ja. Einstimmig hat der nämlich jetzt Sabine Anemüller, stellvertretende Bürgermeisterin, für die Wahl im September kommenden Jahres nominiert. (INFO)

Na ja, war jetzt keine Überraschung, Frau Anamüller wird für das Bürgermeisteramt kandidieren gegen den Dezernenten aus Willich. Wir dürfen gespannt sein ob sich ein weiterer unabhängiger Kandidat hinzu gesellt.

18.11.2014 Sabine Anemüller nun offiziell Bürgermeisterkandidatin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands für Viersen.(INFO)

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CDU wählt Ersten Beigeordneten zum Bürgermeisterkandidaten

30.10.2014 In einem „Herzschlagfinale“ hat sich Dr. Paul Schrömbges (61) durchgesetzt. Der Erste Beigeordnete wird im kommenden Jahr als CDU-Kandidat ins Rennen um die Wahl des neuen Viersener Bürgermeisters gehen. Im September wird entschieden, wer auf Günter Thönnessen folgt. (INFO)

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Die Viersener CDU sucht ihren Weg

06.11.2014 Analyse: Seit rund einer Woche hat die stärkste Partei in der Kreisstadt keinen Vorsitzenden mehr. Paul Mackes warf unmittelbar nach seiner Niederlage bei der Wahl des Bürgermeisterkandidaten das Handtuch. Die Nachfolge ist offen (INFO rp.online)

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CDU/ Bürgermeisterkandidat:

19.09.2014 Kandidaten Bürger-meisterwahl: Wer tritt bei der CDU gegen Sabine Anemüller an? Entscheidung im Oktober

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BIVH bringt Iris Kater als Bürgermeisterkandidatin ins Spiel:

Zur Stichwahl am 27.09.2015

Die GRÜNEN unterstützen Dr. Paul Schrömbges bei der Wahl zum Bürgermeister.

"Wir rufen alle Wählerinnen und Wähler auf von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am 27. September ihre Stimme Herrn Dr. Schrömbges zu geben." (INFO)

Anemüller oder Schrömbges

Beim Eintreffen von SPD-Kandidatin Sabine Anemüller im Forum des Kreishauses zum Wahlabend wusste sie noch nichts von ihrem Glück. Die ersten Bezirke waren bereits ausgezählt – und Anemüller lag vorne. (Lesen Sie weiter)

Weitere Pressestimmen (INFO)

ENDERGEBNIS:

Zur Wahl am Sonntag: Ergebnisse sind online abrufbar (INFO)

Unsere Wahlaussagen:

Wir rufen alle Bürger/ Bürgerinnen auf am Sonntag zur Wahl zu gehen, egal welche Präferenzen sie auch haben mögen. Die Wahl ist ein Mittel der Mitbestimmung des Bürgers und diese Mitbestimmung sollte genutzt werden.

Innerhalb unserer Redaktion (Freundeskreis) haben wir über unsere Präferenzen, über die Kandidaten und den möglichen Ausgang der Wahlen diskutiert. Da wir die unterschiedlichsten Präferenzen haben, kam es zu einer lebhaften Diskussion. Alle Personen, die auf dieser Facebookseite schreiben sind für die Bürgermeisterwahlen wahlberechtigt, auch wenn diese an den unterschiedlichsten Orten in Deutschland tätig sind. Da wir einen offenen und unabhängigen Stil pflegen, haben wir unsere Präferenzen für den Leser zusammen gefasst:

Gesprächsrunde

Podiumsdiskussion im Josefshaus (Quelle Citylinks)

Am gestrigen Abend fanden sich die Bürgermeisterkandidaten und Kandidatinnen zu einer weiteren Podiumsdiskussion im Josefshaus in Süchteln ein, um vor ca 250 interessierten Besuchern Rede und Antwort zu stehen.

Geladen hatte diesmal die Initiative Miteinander – Füreinander und moderiert wurde von Andree Haack, der sehr kurzweilig durch die gut besuchte Veranstaltung führte.

Im Anschluss an die Beantwortung der vorbereiteten Fragen, welche natürlich auch die Gestaltung der Süchtelner Innenstadt zum Thema hatten, konnten die anwesenden Gäste die Möglichkeit nutzen den Kandidaten Fragen zu stellen.

Wir haben, für alle die nicht dabei sein konnten, die ca. 2 stündige Diskussion zum “nachhören” aufgezeichnet.

Kandidatengespräche mit der rp:

Ulrike Maaßen (Grüne)

(INFO)

Iris Kater

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Olaf Fander (Für VIE)

(INFO)

Wahlveranstaltung 20.08.2015

Am 20.08.2015 hat das Bündnis für Familie Viersen zum zweiten Mal zur Stadtgespräche-Reihe „interView“ ins Stadthaus Viersen/ Café Mokka eingeladen. Im Fokus standen die Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Viersen, wobei zu bemerken ist, dass von sechs geladenen Kandidaten vier weiblich sind. Ein Highlight?

Abgerissene Plakate Iris Kater

Iris Kater unterwegs in Dülken

Ob es regnet oder stürmt ... Trotz des Regens war ich heute morgen mit einem tollen Team in Dülken unterwegs, das mich mit einem neuen Outfit überrascht hat (ihr seid spitze :D). Die Gespräche wurden kurzerhand ins Eiscafé verlegt, um wieder viele Themen und Wünsche für Dülken aufzugreifen

Mitgliederversammlung SPD

20.07.2015 Beifall für die Bürgermeister-Kandidatin

Viersen. Bei sechs Mitbewerbern am 13. September geht Sabine Anemüller (SPD) von einer Stichwahl in Viersen aus. Es war ein Abend für Sabine Anemüller, wie ihn sich Politiker wünschen: Der 52-Jährigen flogen bei der jüngsten Mitgliederversammlung in der Gaststätte "Zur eisernen Hand" die Herzen der Genossen zu, ihre Rede wurde immer wieder durch Beifall unterbrochen und sie selbst hat sich ein Wahlkampfprogramm zusammengestellt, vor dem man den "Hut ziehen muss." Die Ratsfrau will bei den Bürgern präsent sein. Ihr Terminkalender ist bis zum 13. September prall gefüllt. (INFO)

Frau Maaßen privat:

Und wo ist Ihr Lieblingsplatz in Viersen, Frau Maaßen?

"Mein Lieblingsplatz ist die Festwiese im Dülkener Stadtgarten unmittelbar am Wasserturm.

Warum? Ich wohne seit 30 Jahren in Viersen-Dülken und verbinde mit der Festwiese und dem Stadtgarten viele familiäre Erinnerungen. Zunächst geschoben im Kinderwagen, dann mit Bobby-Car und Fahrrad haben meine Kinder eins ums andere Mal die Festwiese umrundet. Zahlreiche Kindergeburtstage wurden hier gefeiert. Die Festwiese bietet für jeden etwas: Sie ist Bolzplatz, Picknickwiese und die hohen Bäume bieten ein schönes schattiges Plätzchen mit viel Vogelgezwitscher.

Von der Festwiese aus sind die attraktiven Spielgeräte im Dülkener Stadtgarten schnell erreichbar. Dies rundet den Erholungswert gerade für Familien ab.

Auch ist die Festwiese Ausgangspunkt für eine kleine Radtour oder einen Hundespaziergang durch den Stadtgarten zu den Süchtelner Höhen oder nach Viersen. Für mich eine naturnahe Alternative zu den verkehrsträchtigen Straßen."

Dr.Schrömbges privat

Herr Dr. Schrömbges, und wo ist Ihr Lieblingsplatz in Viersen?

"Aus „des Knaben Wunderhorn“ stammt ein kleines drei-strophiges Gedicht, das Felix Mendelssohn-Bartholdy wunderbar vertont hat: „weißt du, wo ich gerne weil? … Rings umher steh’n Bäume. Oft sitz‘ ich da stundenlang. Schau umher und träume.“

Stundenlang lang kann ich auf den Süchtelner Höhen nicht herumsitzen. Aber zu einer Auszeit im Verlauf des Arbeitstages reicht es schon. Der Wald auf den Höhen ist leicht erreichbar, liegt zentral und bietet Ruhe. Eigentlich überraschend, wie selten dort tagsüber Menschen anzutreffen sind.

Der Ort des Wassererdbehälters unweit der Irmgardiskapelle lädt ein zum Verweilen: mitten im Wald ein technisches Denkmal aus dem Jahr 1907, im Jugendstil angelegt, ästhetisch sehr schön gestaltet. Naturnahes menschliches Handeln mitten im Wald, heute ein Ort der Ruhe. Mit der Möglichkeit zur Betrachtung und zum ‚Weiterdenken‘: das Portalbauwerk sieht aus wie ein prächtiger Eingang zu einem unterirdischen Gebäude… welche Geschichten könnte man ersinnen …

Weißt Du, wo ich gerne weil? Im Wald. Für eine Auszeit zwischendurch. An einem Ort der Stille und Muße."

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Olaf Fander (FürVIE) privat:

Herr Fander, wo ist denn Ihr Lieblingsort in Viersen?

"Die St. Irmgardis Kapelle auf den Süchtelner Höhen ist für mich der Lieblingsort, da er mich an meine Jugend erinnert. Dort habe ich viel Zeit mit meinen Freunden verbracht. Von hier sind wir oft zum Sportplatz und zur damaligen Jugendwiese gegangen. Mit meinen Eltern und Geschwistern besuchte ich im September immer die Irmgardisoktav.

Heute verbringe ich meine Zeit an der Kapelle, um Ruhe zu finden und mich nach meinen Wanderungen zu erholen."

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Iris Kater privat

Frau Kater, wo ist denn Ihr Lieblingsplatz?

"Mein Lieblingsplatz war für mich gar nicht einfach zu finden, in Viersen bin ich groß geworden und kenne nicht nur einen, sondern zahlreiche wunderschöne Plätze. Die Niers allerdings war als ‚Hammer-Mädche‘ mein erster Lieblingsplatz. Als Kind habe ich hier viel Zeit mit meinen Eltern verbracht, denn von meinem Heimathaus im Hamm konnten wir durchaus diese Strecke auch zu Fuß bewältigen und diese Verbindung ist bis heute erhalten geblieben. In meiner Jugend habe ich hier an den ersten Badewannen-Rennen teilgenommen, die ich danach jedes Jahr mit meiner Familie besucht habe. Nun, seit die Kinder groß sind, sind mein Mann und ich trotzdem jedes Jahr dabei. Im Laufe der Zeit haben wir die gesamten 117 km der Niers sogar mit dem Jakobsweg in Goch erwandert oder mit dem Paddelboot erkundet. Um Abzuschalten oder zum Entspannen ein idealer Ort, laden die Rad- und Wanderwege vorbei an Naturschutzgebieten doch dazu ein, gerade in den frühen Morgenstunden zahlreiche Tiere zu beobachten. Mittlerweile kann man auch in den anliegenden Tümpeln und Feuchtwiesen wieder Molche beobachten und ich erinnere mich gut an meine erste Blindschleiche, als ich noch als kleiner Stropp das eine oder andere Mal in die Niers gefallen bin. Glücklicherweise ist sie heute viel sauberer. Ich bin glücklich darüber, dass ein Teil der begradigten Niers mittlerweile renaturiert wurde und sich hier mittlerweile wieder 32 Fischarten wohl fühlen. Übrigens ein Thema, das immer wieder in den zahlreichen wunderbaren Gesprächen aufkommt, die wir beim regelmäßigen Spaziergang mit Anwohnern und anderen Wanderern führen, auch, wenn diese Gespräche in den letzten Monaten immer wieder von der Sorge der Anwohner überschattet wurden, weil die Bezirksregierung hier eine Erweiterung der Überschwemmungsgebiete ausweisen will und dadurch die Anwohner beispielsweise in ihren Freiräumen eingeschränkt werden. Die Niers ist einfach ein Stück meiner geliebten Heimatstadt das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet, und deren Veränderung ich in den letzten 40 Jahren begleiten durfte und welches ich erhalten möchte."

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Paul Schrömges auf facebook

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MAG 4/ Interviews der Kandidaten

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On Tour:

19.04.2015 Unsere Bürgermeisterkandidatinnen auf Tour:

An diesem Wochenende sind Sie wieder unterwegs, heute im Blickpunkt unsere Kandidatinnen um für sich zu werben. Der ein oder andere mag jetzt meinen, ja logisch ist ja Wahlkampf. Sicher, versprochen wird viel vor der Wahl und so manches fällt dann nach der Wahl unter den Tisch. Dennoch bieten die verschiedenen Veranstaltungen die Gelegenheit den einzelnen Kandidaten auf den Zahn zu fühlen, um sich dann auch abschließend ein Bild zu machen. Die einzelnen Kandidatinnen bieten zahlreiche Termine für Gespräche und Diskussionen. Gerade solche Runden bieten die Gelegenheit, auch mal hinter den Wahlversprechen zu schaun, um die Person an sich kennen zu lernen. (INFO)

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Martina Maaßen jetzt auch online:

Martina Maaßen (Grüne)

Unsere Bürgermeisterkandidatin Frau Martina Maaßen stellt ihr Wahlprogramm auf ihrer Webside vor und wird ebenso wie die andere Kandidaten Gesprächstermine vor Ort anbieten. Sie erreichen Frau Maaßen unter: (INFO)

Neben den Umweltthemen setzt Frau Maaßen auf eine frühzeitige Bürgerbeteiligung und frühzeitige Information an die Bürger über anstehende Projekte und Vorhaben. 

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Jugend fragt die Kandidaten

„Bürgermeister sein ist nicht immer nur schön!“ Mit diesen Worten eröffnete noch Bürgermeister Günter Thönnessen die Veranstaltung Jugend Wählt! , welche heute im Ernst-Klusen Saal stattfand und leitete über zur Fragerunde mit den Bürgermeisterschaftskandidaten Dr. Paul Schrömbges (CDU), Sabine Anemüller (SPD), Susanne Noack-Zischewski (Die Linke), Martina Maaßen (Bündnis´90 Die Grünen) und Olaf Fander (FürVie). Entschuldigen ließ sich Iris Kater (Parteilos) aufgrund von gesundheitlichen Problemen. Insbesondere für mich als Jugendlichen hatte diese Veranstaltung einen gewissen Reiz, da ich ganz klar der Auffassung bin, dass man sein Wahlrecht nicht verschenken, sondern nutzen soll. Denn nur so kann man aktiv etwas in Kommune, Land und Staat bewirken. Mit dieser Veranstaltung sollte Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden ihre Fragen an ihre zukünftigen Bürgermeister zu stellen, um sich so ein Bild von deren Politik machen zu können. Hauptthemen waren unter anderem die Sozialpolitik trotz des Haushaltsdefizites, die „kreative“ Finanzierung etwaiger städtischer Projekte, aber auch die Verbesserung der Infrastruktur im Kreis. Zudem wurde über das Thema Politik und Soziale Netzwerke diskutiert, da gerade CDU-Kandidat Dr. Paul Schrömbges eine eher negative Position dazu bezog. Außerdem ist zu der momentan schwierigen Lage des Mittelstandes in der Kreisstadt Stellung genommen worden, dies geschah gerade von Seiten Olaf Fanders, der seit 30 Jahren einen Handwerksbetrieb in Viersen führt und so aus Erfahrung sprach. Alles in Allem war es nur politisches Geplänkel, keiner der Kandidaten musste zu irgendeiner Zeit wirklich schwere Fragen beantworten. Dies war aber auch zu erwarten, da es eine Jugendveranstaltung und keine 21:45 Talk Show á la „hart aber fair“ war. Jedoch ist es bemerkenswert was für Fragen von den Jugendlichen, gestellt wurden. Bedenkt man, dass u.a auch Fragen zur Flüchtlingspolitik in der Stadt gestellt worden sind. Dennoch liegt hier die Tücke im Detail, denn es waren nur wenige Jugendliche, die dieses Angebot warnahmen, so sagte doch einer gar „Ich bin eigentlich nur mitgeschleppt worden.“. In diesen Kontext ist auch Martina Maaßens Aussage „Ich hätte mir mehr Interesse gewünscht“ zu setzen. Zudem waren, die wenigen Jugendlichen die da waren ohnehin politikbegeistert bzw. wussten schon wem sie ihre Stimme im September geben werden. Der Stadt Viersen ist in diesem Punkt kein Vorwurf zu machen, da sich gegen die schiere Politikverdrossenheit einiger junger Menschen als Kommune nichts tun lässt. Abschließend kann man sagen, dass die Veranstaltung, was Konzept und Umsetzung anbetrifft wirklich klasse war und den Veranstaltern an dieser Stelle wirklich ein Kompliment zu machen ist. Jedoch waren, die, denen die Veranstaltung galt nur in begrenzter Zahl anwesend. So dass man mit Fug und Recht sagen kann, dass einige junge Menschen ihre Chance vertan haben ihre Fragen und Interessen hervorbringen zu können. Nur eines kann man jetzt nicht mehr sagen, dass die Stadt nichts für ihre Jugend tut bzw. ihr Potenzial nicht würdigt. Mein Politiklehrer sagte einmal folgendes: „ Wer nicht wählt ist selber Schuld. In anderen Teilen der Welt kämpfen Menschen um ein Wahlrecht und wir verschenken unseres einfach.“.

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Hetze der LINKEN gegen Iris Kater

Schmutzkampange der "LINKEN" geht ins Leere:

Aufgrund der Anschwärzungen und Hetzkampange gegen eine der Bürgermeisterkandidaten fragt das Wahlamt der Stadt Viersen doch tatsächlich nach einer schriftlichen Bestätigung, ob diese doch tatsächlich Betriebswirtin ist. Siehe da, nach Prüfung durch das Wahlamt wird jetzt auf den Wahlzetteln tatsächlich Verlegerin / Betriebswirtin stehen!!!

Damit es auch die letzten Dummen nun wissen. Wäre es nicht so traurig, wäre es eigentlich sehr lustig. Also liebe Bürgermeisterkandidatin, alles richtig gemacht und nun ist es auch schriftlich nachzulesen.

Andere Seiten, welche hier diese Hetzkampangne einseitig folgten, möchten wir sagen: Diese Hetzmethoden hatten wir bereits schon einmal und zwar in den Jahren 1933-1945 sowie in der DDR! Vor allem die Methoden in der DDR dürfte Ihnen, liebe Frau Pietsch ja noch bekannt sein!

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Kommentar Redaktion:

26.02.2014 8.Bürgermeisterkandidat in Viersen

Mit der Wahl von Herrn Fander und der Ankündigung der LINKEN ebenfalls einen Kandidaten zu stellen, verliere ich persönlich so langsam den Überblick. Die Zersplitterung der Kandidatenauswahl führt zwangsläufig zu folgendem Ergebnis: Gewichtet man die Stimmen nach Parteizugehörigkeit und zählt man die zu erwartenden Stimmen der unabhängigen Kandidaten hinzu, wird es zu einer Stichwahl kommen. Nebenbei sei bemerkt, dass dies für Viersen eine teure Veranstaltung wird. Ob der Sieger einer Stichwahl demokratisch legitimiert ist, ist umstritten. Wählt man im ersten Wahlgang unter der größeren Auswahl an Alternativen „seinen Kandidaten“, neigt man bei der Stimmenabgabe in der Stichwahl zur Wahl „des geringsten Übels“. Somit ist eine taktische Stimmabgabe möglich. Ebenso nehmen an der Stichwahl weniger Wähler teil als beim ersten Wahlgang. In 35 Prozent der Stichwahlen bekommt der Gewinner sogar eine geringere Zustimmung aller Stimmberechtigten als der Erstplatzierte beim ersten Wahlgang. Dies würde dem Verfahren Legitimation nehmen. Da bei der Stichwahl in Viersen eine besonders niedrige Wahlbeteiligung zu erwarten ist, ist dieser Wahl im Ergebnis die Legitimation abzusprechen. Viersen bekommt einen Bürgermeister, welchen die Mehrheit gar nicht haben wollte. Der entsprechende Rückhalt in der Bevölkerung entspricht dann zwangsläufig diesem Umstand.

Unabhängig der Viersener Wahl: Als echte demokratische Alternative wäre die Präferenzwahl zu nennen. Der Wähler nummeriert die Kandidaten von 1 bis x durch. Die Auszählung muss zentral stattfinden. Im ersten Schritt würden z.B. bei vier Kandidaten vier Haufen von Stimmzetteln gebildet werden. Der kleinste (viergrößte) Haufen wird anschließend aufgelöst und nach den Zweitpräferenzen aufgeteilt. Danach wird der drittgrößte Haufen auf die anderen beiden Kandidaten aufgeteilt. Hier kommen jetzt teilweise die Drittpräferenzen der Wähler, die den viertplatzierten Kandidaten gewählt hatten, und die Zweipräferenzen der Wähler, die den Drittplatzierten gewählt hatten, zum Zuge. Bei verbleibenden zwei Kandidaten steht nach dieser Aufteilung der gewählte Kandidat fest. Sollte ein Wähler nur zwei Präferenzen vergeben, führt dies nicht zur Ungültigkeit des Stimmzettels, sondern würde bei einer zweiten Aufteilung als Enthaltung gewertet werden. Dies entspräche den Wählern, die an einer Stichwahl nicht teilnehmen, weil sie keinen der beiden noch im Rennen befindlichen Kandidaten wählen wollen. Im Grunde ist dieses Wahlverfahren für den Zweck der Direktwahl eines Kandidaten am besten geeignet. Strategisches Wahlverhalten wird gänzlich ausgeschlossen, da jeder Wähler darauf vertrauen kann, dass seine Präferenzen nacheinander zum Zuge kommen. Als Wähler hat man die Freiheit einen Kandidaten zu wählen oder alle durchzunummerieren.

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FürVIE mit eigenem Kandidaten

FürVie präsentiert einen eigenen Kandidaten: Olaf Fander möchte Bürgermeister werden

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07.12.2015 Interview Frau Anemüller

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Der Willicher soll es richten!

30.20.3024 Weiterer Bericht zur Wahl des Kandidaten der CDU für das Bürgermeisteramt: Demontage von Paul Mackes/ Entscheid gegen den bürgernahen Ralf Robertz/ Der Beigeordnete aus Willich soll es versuchen. Kein geeigneter Viersener laut CDU fürs Bürgermeisteramt zur Verfügung, daher wohl die Hilfe aus Willich!

Pressebericht: CDU wählt Ersten Beigeordneten zum Bürgermeister-kandidaten Schrömbges kandidiert (INFO)

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Zwischenruf vom 11.11.2014

Nun ist es raus, was schon längst kein Geheimnis mehr war, die SPD kürt mit Sabina Anamüller ihre Kandidatin für das Bürgermeisteramt. Wie auch bei der CDU so auch bei der SPD eine ungewöhnlich frühzeitige Festlegung der Kandidaten. Wohl ein notwendiges Kalkül beider Parteien, da beide Kandidaten sowohl der Dezernent aus Willich wie auch Frau Anamüller nicht bzw. noch nicht die Ausstrahlungskraft bei den Bürgern besitzen, welche die Wähler an die Urnen treibt. Gewissermaßen haben beide Kandidaten noch nicht den typisch Viersener „Stallgeruch“, aus und für Viersen zu sein und so werden, müssen sich beide Parteien bemühen, den menschlichen wie auch den bürgernahen Bezug zu Viersen herzustellen. Denn bekanntlich werden Wahlen nicht nur durch fachliches Können gewonnen, sondern eben auch durch die persönliche Ausstrahlung , Charisma und wie oben erwähnt „der Bürgernähe“.

Insbesondere DANN bedarf es einer größeren Anstrengung beider Kandidaten, sollte doch noch ein Kandidat aus Viersen seinen Hut in den Ring werfen. Erst dann wird der Wahlkampf an Spannung gewinnen. Dies auch deshalb, da sich beide Kandidaten in ihrer politischen Ausrichtung nicht wesentlich unterscheiden. So sind Akzente einer konfrontalen politischen Auseinandersetzung kaum zu erwarten. Eher wird es zu einem Austausch politischer Inhalte mit Nuancen der Unterschiedlichkeit kommen, sachlich, nüchtern, auf einer Ebene der politischen Kollegialität.

Interessant auch die Frage wie beide Kandidaten mit der Abhängigkeit und dem „breiten Verwoben sein“ der Ratsmitglieder mit der Stadtverwaltung und verschiedenen Interessenverbände umgehen werden. Hat doch gerade dieser Umstand in den letzten Jahren zu einer Art „großer Koalition“ geführt, eine impulsgebende gestalterische Politik, auch im Bewußtsein der Bürger fand nicht mehr statt. Auch ein Indiz der geringen Wahlbeteiligung der Bürger bei den letzten Wahlen, welche diesen fühlbaren Stillstand an gestalterischer Politik mit ihrer Abwesenheit an den Urnen honorierten.

Zuletzt sei gefragt, ob die Kandidaten die Kraft oder den Willen haben gegen zu steuern, gegen die in den letzten Jahren erkennbaren Nachlässigkeiten und Unzulänglichkeiten im sozialen Bereich, im Bereich Finanzen, im Bereich Naturschutz, im Bereich Städtebau, der Jugendpolitik und vor allem gegen zu steuern, gegen den stetigen Abbau bürgernaher Demokratieelemente, bleibt zu bezweifeln.