Historisches Teil 2

In Dülken herrschte Totenstille

Wenn sich Hans-Willi Lennertz an den Morgen des 2. oder 3. März 1945 erinnert, befällt ihn gut 70 Jahre später immer noch ein ungläubiges Staunen. Nahezu unwirklich erscheint, was der heute 87-Jährige berichtet. (Quelle Extra Tipp)

Tag des offenen Denkmals

Thema am 13. September 2015: Handwerk, Technik, Industrie (INFO)

Tag der offenen Tür:

Tag der offenen Tür im Stadtarchiv

An diesem Tag wird unter anderem die neue Publikation des Arbeitskreises "Familienkunde" des Vereins für Heimatpflege vorgestellt: "Die Taufbücher der Pfarre St. Clemens Süchteln von 1642 bis 1770" (INFO)

Die Entstehung des Kreises Viersen

Interessanter Artikel in der rp.online über die Entstehung des Kreises Viersen:

Historisches Viersen

Unsere neue Facebookseite:

wir haben auf facebook eine neue Seite erstellt "Historisches Viersen" auf der die historische Seite Viersens und der Region herausgestellt werden soll. Hier kann jeder Beiträge mit historischem Bezug posten. Wir wünschen viel Spaß.

Der Viersener Weisenstein

Der Viersener Weisenstein, vor der Remigius-Kirche in Viersen erinnern heute zwei mächtige Steine an die so genannten Weisen- und Prangersteine, die in der Vergangenheit zur Unterstützung der Rechtsprechung herangezogen wurden. Zum Beispiel wurden Angeklagte in früherer Zeit dreimal um den Stein herumgeführt, bevor sie sich zu ihrer Anklage äußern konnten. Das nachfolgende Urteil wurde dann ebenfalls am Stein ausgesprochen. Außerdem wurden wurden Weisensteine der Sage nach lange Zeit zur Urteilsfindung herangezogen, sofern es mehrere Verdächtigte gab, und der Täter nicht eindeutig zu ermitteln war. Dabei mussten die Verdächtigen der Überlieferung nach, mit ihren Händen solange auf die Steine schlagen, bis dem ersten Blut aus der Nase tropfte. Dieser wurde dann als Schuldiger gemäß „Gottesurteil“ angesehen. Doch eines Tages kam es zu einer Fehlentscheidung durch das „Steinurteil“. Ein bereits verurteilter Mann schwor auf dem Weg zum Galgen, dass er unschuldig sei. Und in seiner Verzweiflung soll er schließlich in die Masse der Schaulustigen gerufen haben: „Ich bin unschuldig, und so war mir Gott helfe, wird dieser Baum alle Blätter verlieren, sofern ich unschuldig bin!“ Und so geschah es. Die staunende Menge sah, wie der Lindenbaum plötzlich alle Blätter verlor, so dass der Verurteilte kurz darauf freigelassen wurde. [Quelle: Nießen, Sagen und Überlieferungen vom Niederrhein, und Heimatkalender, Erzählungen vor Ort ]

Tien Anton

Tien Anton ist ein Dülkener Original. Seine Arbeit war es, die Jauchegruben der Dülkener zu leeren. Im Jahre 1980 wurde ihm ein Denkmal gesetzt. So sind die Dülkener: Sie ehren den Kaiser mit einem Denkmal, aber auch den einfachen Bürger, der den Dreck der anderen wegräumt und dabei seinen Humor nicht verliert.(INFO)

Zeitreise Viersen

Sumpfiges Quellgebiet des Dorfbaches

Verse so lautete einst der Name dieses Baches und war zugleich Namensgeber der Sied-lung ,,Versene", die sich am Ufer dieses Baches befand entlang der heutigen Kaiserstraße. Dieser Name veränderte sich im Laufe der Zeit in ,,Viersen". (INFO)

Rennsport in Viersen

Der kleine Nürburgring in Süchteln . Zwischen den Kriegen entstand in den Süchtelner Höhen eine Motorsportbahn, die anfänglich militärischen, nach dem 2. Weltkrieg dann ausschließlich sportlichen Zwecken diente. 1952 wurde die Bahn nach längeren Umbauarbeiten durch den Motor-Sport-Club Süchteln feierlich von Bürgermeister Steinbüchel eröffnet. Anfang der 1980er Jahren wurde sie stillgelegt und das Gelände wieder aufgeforstet. In den Jahren dazwischen allerdings kamen oft viele tausend Besucher zu den Rennen nach Süchteln und es war jedes Mal ein großes Ereignis, wenn die Motoren dröhnten und die Fahrer hier mit ihren Maschinen durch den Wald preschten..... (Quelle:Soetele.de)

Geschichte des Galgenbergs

Die Geschichte des Galgenbergs:Gedenkstein erinnert an Verurteilte: (INFO)

Lohbuschbrauerei

Von der früheren Brauerei Lohbusch an der Dülkener Straße steht nur noch das alte Sudhaus. Kontor und die Lagerhallen mussten abgerissen werden. Vor knapp 200 Jahren waren in Viersen 13 Brauereien und 17 Schnapsbrennereien registriert. In diese "Vordampfmaschinen-Zeit" fiel auch der Bau einer Malzdarre und Bierbrauerei im Jahr 1854 durch die Brüder Peter und Adrian Aengeneyndt, westlich des Viersener Ortskerns gelegen. Nach mehreren Wechseln hieß ab 1873 der Besitzer Anton Lohbusch. Dessen erstes bedeutendes Bauwerk war 1884 der "Dampfschornstein". Der ist auch dem heutigen Besitzer Hans-Willi Janissen so bedeutend, dass der Schornstein innerhalb der neuen Wohnbebauung unbedingt erhalten bleiben soll: "Ich liebe so etwas und möchte ihn gerne unter Denkmalschutz stellen lassen." Im Erdgeschoss Seit 1970 wurde in der Anlage kein Bier mehr gebraut. Als Janissen 2008 die Gebäude einschließlich des rund 3500 Quadratmeter großen Geländes an der Dülkener Straße ersteigerte, musste er das denkmalgeschützte Kontorgebäude abreißen – es drohte einzustürzen. (Lesen Sie weiter)

Übersicht Denkmäler Viersen

Denkmäler:

Im Januar 2012 sind im Kreis Viersen 1457 Baudenkmäler aus-gewiesen, die sich auf 9 Städte und Gemeinden verteilen, alle Denkmäler z.B. in Viersen finden Sie: (HIER)

Heimatbuch Viersen

Wissenswertes über den Kreis Viersen: Das neue Heimatbuch ist da/ Heimat auf fast 400 Seiten

Es ist die bereits 66. Ausgabe, und erschienen ist es höchstpünktlich vor der Weihnachtszeit. Im Kreishaus wurde jetzt das neue Heimatbuch 2015 vorgestellt. Das Buch liegt ab sofort druckfrisch im örtlichen Buchhandel bereit. Mit 12 Euro ist der Preis stabil geblieben. Wer will, kann das knapp 400 Seiten dicke Werk auch beim Kreis unter www.kreis-viersen.de/heimatbuch bestellen. Redakteur ist Dr. Gerhard Rehm, Leiter des Kreisarchivs Viersen. (INFO)