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Bye, Bye Bürgermeister

20.10.2015 Wirklich still wird es ab morgen nicht um ihn werden. Auch wenn Günter Thönnessen heute Abend den Ehrenring der Stadt erhält und mit geladenen Gästen in den Ruhestand hineinfeiert, wird man ihn bald wieder hämmern hören. "Steine kloppen" wird das Bildhauer-Hobby des Bürgermeisters liebevoll genannt. Seit 2011 greift Thönnessen gern zu Hammer und Meißel.

Kinderbetreuung Ü3

01.10.2015 Den Bürger für dumm verkaufen, Politik und Medien

So wird ein Versäumnis politisch verkauft. Ein Rechtsanspruch besteht seit 2013. Erst jetzt sucht man nach Konzepten und stellt dies in der Presse positiv dar. So funktioniert das heute, Versäumnisse positiv verkaufen in Presse und Medien.

Bei der Art von Verdummung und Verblödung, frage ich: Wie hoch war die Wahlbeteiligung bei den letzten Kommunal- und Bürgermeisterwahlen? Ich frag mal dumm! (INFO)

Neutralität der Presse in Viersen?

31.08.2015 Neutralität der Presse im Wahlkampf, wo? In Viersen? Ach ne......wer glaubt denn so was:

Ich habe heute erst die RP von Samstag gelesen und bin total erstaunt über die Weisheit der Politikredaktion. Die kennen bei den kommenden Bürgermeister- und Landratswahlen die Favoriten in fast jeder Kommune!?!?!?

Da gibt's auf der Seite A4 einen großen Bericht in dem Viersen nicht vorkommt. Merkwürdig, kleinere Kommunen am Niederrhein schon.

Aber dann auf der Seite A5 werden die "wichtigsten" Kandidaten - in Klammern (Auswahl) - sogar mit Foto aufgeführt. Und siehe da, die RP zeigt hier mal richtig ihre Weisheit oder Einstellung oder hat sie eine Glaskugel benutzt. Von den sechs demokratischen Bürgermeister-Kandidaten in Viersen sind für die RP nur die beiden der (noch) größten Parteien "wichtig" genug um überhaupt erwähnt und gezeigt zu werden. Und bei den Kandidaten des Kreises Viersen werden auch nicht alle aufgeführt, nur die beiden "wichtigsten" Landratskandidaten. (INFO)

Hand aufs Herz, Herr Thönnessen

27.07.2015/ Extra Tipp: Im September wird seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger gewählt. Wie erlebt der scheidende Bürgermeister Günter Thönnessen die letzten Wochen im Amt? Darüber sprach Extra-Tipp-Redaktionsleiter Dirk Kamps mit ihm (INFO)

Gutachteritis in Viersen:

06.06.2015 Oder wie bestätige ich die „gewollte“ Legitimation meines Handelns

Es gibt einige Zyniker, die behaupten, dass es Viersen immer nur dann gut geht, wenn die Rathauskasse leer ist. Dann bleibe den Bürgern Unnötiges erspart. In den vergangenen Jahren hat sich da etwas geändert. Der Stadt geht es auch ohne Geld richtig schlecht. Denn sie ist krank, befallen von einem Virus, dem anscheinend nicht einmal ein Haushalt mit Rekorddefizit beizukommen vermag: Die Krankheit heißt Gutachteritis.

Die Symptome wurden erkennbar, als z.B. Gutachter den Auftrag bekamen sich Gedanken darüber zu machen, wie Viersen oder Dülken in Zukunft aussehen soll, Gutachten über Einzelhandelskonzepte, Nutzung Süchtelner Höhen (Wildgehege), Gereonsplatz und, und, und…. . Die vollständige Liste der Gutachten in Viersen würde hier sicherlich den Rahmen sprengen.

Man schrieb auf, was eigentlich schon immer bekannt war: Neue Arbeitsplätze müssen her, die Nutzungsbeschränkungen für Gewerbeflächen sind aufzuheben, ansässige kleine und mittlere Unternehmen zu fördern, Standortqualitäten herauszustellen, Konzepte für Stadtmarketing und die Einzelhandelsstrukrur zu entwickeln. Alles bekannt und zudem wenig hilfreich. Weil es mit der Umsetzung hapert. Arbeitsgruppen, die verschiedene Maßnahmen begleiten sollten, sind offensichtlich im Nirwana verschwunden oder werden als Alibifunktion politisch missbraucht (Gereonsplatz), aber dazu später.

Die Viersener Krankheit schreitet fort. Über alles müssen Gutachten her. Egal ob teure oder weniger aufwendige Vorhaben. Und Genesung ist nicht in Sicht. Das zeigen die aktuellen Symptome: 6.500 Euro für einen Gutachter, der erst mal analysiert, wie das WLan-Netz überhaupt aufgebaut werden soll und mit wem. Dass die Verwaltung nun externe Berater braucht, um diese Frage zu erörtern, ist schon nicht nachvollziehbar. Dass aber ein solches Gutachten erstellt werden soll, bevor da etwas geschieht, setzt allem die Krone auf.

Ein ungehobener Schatz im Einsparpotential des Stadthaushalts ist also, künftig überflüssige Gutachten zu vermeiden, wobei ich wieder am Ausgangspunkt meines Kommentars angelangt bin.

Aber, nun gibt es zu den oben erwähnten unsinnig wie teuren Gutachten auch jene, welche die angesteuerte Ergebnisse nur bestätigen bzw. auflaufende Kritik aus dem Wege zu räumen, die sogenannten Alibigutachten. Denn die Motivation ist oftmals immer noch, dass man natürlich Alibi-Gutachten braucht. Es gibt aus der Vergangenheit genügend Beispiele für diese Art von Alibi-Gutachten. Das Muster ist oft ähnlich: Es werden bereits eingeschränkte, minimal abweichende Entscheidungsfreiräume gestellt, oder Kritik und Alternativen werden verständnisvoll gehört, allerdings ohne Reaktion darauf oder innerhalb eines kosmetischen Rahmen zugelassen (auch hier sei beispielhaft das Straßen versetzen Gereonsplatz genannt). Leider hat man dann auch häufig den Eindruck, dass die Bürgerbeteiligung den politischen Akteuren später dann als Alibi dient: Menschen,die sich jetzt gegen geplante Vorhaben wehren, werden als erstes empört gefragt, warum sie sich nicht vorher beteiligt hätten.

Auch zählt dann noch viel weniger der Inhalt des Gutachtens, als vielmehr die Tatsache dass ein Gutachten überhaupt erstellt wird und die Zeit verstreicht. Diese Zeit dient den politischen Entscheidungsträger entweder seine Entscheidung aufzuschieben bzw. ganz von der Tagesordnung zu nehmen, oder aber eine Entscheidung vorzubereiten, die von den Ergebnissen des Gutachtens in keinerlei Weise berührt wird.

Beteiligungsprozesse sind eine Gratwanderung. Die Politik sollte vor der Einbindung der Bürger gut überlegen, ob sie auch bereit ist, zu reagieren und echte Alternativen zuzulassen, auch wenn diese nicht den eigentlich

gewünschten Weg unterstützten. Ansonsten sollte man die Beteiligung lieber lassen, also wie in Viersen, und das Geld für Moderatoren sinnvoller einsetzen.

(Thomas Mayer)

SPD zieht Zwischenbilanz

Mai 2015 "Keine Angst vor Entwicklungen haben" Der Viersener SPD-Parteivorsitzende Michael Lambertz zieht ein Jahr nach der Kommunalwahl eine Zwischenbilanz.(INFO)

Schaden für die Demokratie

Kommentar zur "Einheitspartei CDU/SPD" im Kreis Viersen

Demokratie lebt vom Gegeneinander von Parlament und Regierung, sowohl auf nationaler Ebene wie auch auf kommunaler Ebene. Die Abgeordneten sollen die Regierung und Verwaltung kontrollieren, nicht umgekehrt. In der Praxis haben sich die Rollen, in Viersen schon längst üblich, nun auch auf Kreisebene längst vertauscht. Eigentlich soll die „Große Koalition“ wie jetzt auf Kreisebene in der Parteiendemokratie eine große Ausnahme darstellen.

Selbstbewußte Abgeordente sind nicht mehr gefragt. Kaum ein anfänglicher Gegner der Großen Koalition auf Kreisebene traut sich noch, den Mund aufzumachen. Fast alle loben einmütig das Ergebnis, einer „Defakto Einheitspartei“, ihnen geht es jetzt auch um Pfründe, Posten und Macht. Schalten und walten wie man möchte, im Vordergrund steht der eigene Nutzen.

Für die kommenden Jahre verheißt das nichts Gutes. Der Kreistag wird mehr denn je zum Abnickgremium werden, das die Beschlüsse der Partei- und Koalitionsführungen lediglich absegnet. Debatten wird es kaum geben, und wirksamen Widerstand auch nicht. Zweifellos ein Schaden der Demokratie auf Kommunalebene, Viersen selbst ist hier das beste Beispiel. Schon ein Blick auf den Bürgermeisterwahlkampf in Viersen zeigt diese Gefahr mehr als deutlich, die Auseinandersetzung zwischen den politischen Gegnern CDU/SPD findet nicht statt, gewollt oder ungewollt, hier möge sich der Leser selbst ein Bild machen.

(Jo.König)

Heute (03.05.2015) im Extra-Tipp Viersen.

Bericht über die Unterzeichnung des Grundlagenpapiers zur Zusammenarbeit von SPD und CDU auf Kreisebene. "Die Innenpolitik ist gelöst, jetzt müssen wir die Außenpolitik vorantreiben".

Kasperletheater im Ausschuß:

07.03.2015 Um bei der Diskussionskultur im Rat zu bleiben, die betroffenen Bürger fühlen sich „verarscht“. Das Drama, die Komödie geht in die nächste Runde. Die Konzeptlosigkeit innerhalb der Viersener Schullandschaft nimmt groteske Züge an. Da existieren unterschiedliche Ablehnungsquoten Gesamtschule, ideologisches Konkurrenzdenken zwischen den Parteien, ein Hin und herschieben der Schüler auf verschiedene Gebäude und das Abschieben der Restmasse „Hauptschüler“.

Kommentar unserer Leserin Maria hierzu:

„Genau deshalb wird ein Kandidat von mir schon vorab ausselektiert. Dank solcher Menschen haben wir eine Schulpolitik in Viersen, die jeder Drama/Komödie Konkurrenz machen könnte. Es sollen tatsächlich nur so wenige Kinder abgelehnt worden sein??? Der größte Teil meldet erst gar nicht seine Kinder dort an, weil mit einer Absage gerechnet wird. Unsere Kinder werden abgelehnt und Kinder aus dem gesamten Kreis werden angenommen. Fragt man in Breyell nach einem Schulplatz, wird man auf die örtliche Gesamtschule verwiesen. Viele melden ihre Kinder mittlerweile sogar in M'gladbacher Schulen an... Warum? Weil kein Schulplatz verfügbar ist bzw. die Schulsituation (im sozialen Kontext) an div. Schulen nicht tragbar ist. Wäre es nicht so traurig, wäre es zum Lachen.“

Aber die große Koalition im Rat ist sich einig „Wahrheit ist das was wir den Bürger als Wahrheit verkaufen“(INFO)

Die Sozialausgaben steigen weiter

22.01.2015 Ja so ist es, Schuld sind immer die Anderen, heute sind es die sogenannten Randgruppen "Harz IV Bezieher, Arbeitslose, Geringverdiener. Gestern waren es die Bürger mit Immigrationshintergrund, die Asylsuchenenden, dann die "Mitmaschierer der Pegida", ja, ja immer die gleiche Leiher. (Lesen Sie weiter)

Neuausrichtung der CDU

19.01.2015 Kommentar zur Neuausrichtung der CDU in Viersen:

Die CDU in Viersen hat wohl noch rechtzeitig vor den Bürgermeisterwahlen die allerletzte Chance genutzt sich neu aufzustellen. Die Redaktion macht nun keinen Hehl daraus nicht gerade zu den Anhängern der CDU zu gehören, aber geordnete Verhältnisse schaffen unserer Ansicht nach zumindest eine Basis für ein wieder erkennbares Profil der Partei. Das ist uns wichtig, ungeachtet der politischen Präferenz die man hat, denn der Bürger und letztendlich somit auch der Wähler hat einen Anspruch darauf zu wissen für was eine Partei steht. Gerade in der jüngsten Vergangenheit war ein Unterschied höchstens in Nuancen zwischen den großen Parteien im Rat erkennbar, dies ist jedoch nicht alleine der CDU anzukreiden. Gerade durch diese „Einheitsmasse“ zwischen den Fraktionen im Rat ist für den Bürger in Viersen eine klare Trennung z.B. in der Herbeiführung und der Gestaltung von Beschlüssen nicht mehr erkennbar. Dies hat wiederum eine sich verschärfende Distanz der Bürger gegenüber dem Rat insgesamt zur Folge, für ein funktionierendes städtisches Gemeinwesen mehr als schädlich, erkennbar auch an der zunehmend sinkenden Wahlbeteiligung.

 

Inwieweit sich der neue Vorsitzende an seinen Ausführungen für mehr Bürgerbeteiligungen messen lässt wird die Zukunft zeigen. Zum Schluß unsere Bitte an den neuen Vorsitzenden der CDU Viersen:

Herr Peters positionieren Sie sich und ihre Partei klar und deutlich, geben Sie den Bürgern eine Chance die CDU mit einem eigenständigen Profil wieder zu erkennen, um auf dieser Basis ihre Wahlentscheidung zu treffen. So freuen wir uns auch auf einen inhaltlich sachlich geführten Wahlkampf.

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Belastungen für die Bürger in Viersen

17.12.2014 Hohe Belastungen der Bürger beschlossen, verfehlte Haushaltspolitik zwingt die Koalition von SPD und CDU im Rat die Bürger stärker zu belasten. Hier freuen wir uns auf die Bürgermeisterwahl, was unterscheidet die beiden Kandidaten denn?! In allen Themen sind sich CDU und SPD weitgehend einig, wo sind da die Unterschiede?
Bürgernahe Fragestunde abgelehnt durch CDU und FÜVIE
Falsche Wahl der Platten vor der Festhalle führt zu höheren Aufwandskosten in der Reinigung
Unwürdiges Schauspiel am Ende der Sitzung, haben wir diese "Volksvertreter" gewählt?
Der Bürger zahlt die Zeche, wieder einmal und wohl auch nicht zum letzten Mal! (INFO)

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CDU Dülken will Bürgerhaus erhalten

11.12.2014 Die Partei diskutierte über die Zukunft der Stadt und nahm auch den Erhalt des Bürgerhauses in den Fokus.(INFO)

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Ratsitzung oder Kasperltheater

05.12.2014 Hier haben Sie, liebe Leser, ein Beispiel wie in Viersen Politik gemacht wird. Bei diesem Beispiel erübrigt sich unsere Frage bei unserem letzten Zwischenruf, ob es denn eines Rates in Viersen benötigt oder ob sich Viersen dieses Kasperletheater sparen sollte! Eine rein hypothetische Frage, wir wissen, dennoch! (INFO)



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Kaufbar liquidiert

01.11.2014 Der Kreistag, welcher vorher illegales Handeln hinsichtlich des Schweinemastbetriebes zurecht gebogen hat, liquidiert nun die GFB (u.a. Kaufbar), Schweine wichtiger als Menschen, welche abgeschoben werden? LINKE und Grüne lassen die dort beschäftigten Mitarbeiter im Regen stehen.

 

Ein zweiter Bericht beschäftigt sich mit der Entscheidung des Kreistages zur Liquidation der GFB. Was geschieht jetzt mit den Mitarbeitern der GFB? Diese Frage hätte man zuvor klären sollen. Die Politik hat eine Tür verschlossen, ohne die nächste Tür zu öffnen. (Info)



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Sabine Anemüller vor Amtsantritt

„Auf einmal bist Du die Tochter der Bürgermeisterin - und stolz darauf“, soSabine Anemüller über Ihre jüngere Tochter, die noch zur Schule geht. Am Mittwoch übernimmt Sabine die Amtsgeschäfte in ‪#‎Viersen‬. Einen Rückblick auf den Weg zum Amt und einen Blick in die Zukunft Viersens gibt es im Video.

Warum so wenige wählen gehen

15.09.2015 Wenn es vor Ort keine Konkurrenzsituation im Wahlkampf gibt, ist die Motivation der Bürger eher gering. Fatal für die Wahlbeteiligung wirkte sich offenbar auch die Entkoppelung von Rats- und Bürgermeisterwahl aus.(INFO)

Analyse der Wahl bei der rp.online, im wesentlich das gleiche Ergebnis, welches wir bereits dargestellt haben. Wir möchten jedoch auch nochmal betonen, dass sich speziell in Viersen zwischen den Bürgern und der Verwaltung/ Rat ein gegenseitiges Desinteresse eingeschlichen hat, dass eine gelebte Demokratie unter der Beteilung und dem Zusammenspiel Bürger/ Institutionen nicht stattfindet. Dies u.a. da sich der Rat/ die Verwaltung verselbständigt hat, da helfen auch keine "Pseudo Beteiligungen" der Bürger. Entscheidungen des Rates/ Verwaltung sind für den Bürger nicht mehr nachvollziehbar, das "Klüngeln" unter den Ratsmitgliedern ist unverholen sichtbar, das Selbstverständnis der Rates "was wir entscheiden, muss richtig sein" führt eben dazu, dass Viersen zukünftig einen Bürgermeister hat, jedoch ohne Volk.

BIVH

Die BIVH freut sich, den Viersener Bürgerinnen und Bürgern mitteilen zu können, dass die BIVH ab sofort als eingetragener Verein und gemeinnützige Organisation handeln kann.

Wer uns bei unserer Arbeit unterstützen möchte, kann entweder Mitglied bei uns werden oder uns durch Spenden unterstützen. Diese Spenden sind aufgrund unserer anerkannten Gemeinnützigkeit von der Steuer absetzbar. Entsprechende Bescheinigungen stellen wir Ihnen gerne aus.

Wenn Sie Probleme mit Politik oder Verwaltung haben, sprechen Sie uns an, wir werden versuchen Ihnen zu helfen.

Kungelei und Absprache?

27.02.2015: 360.000 € für selbst verschuldete Baumängel!!!!!!

Kommt es in den einzelnen Ratsausschüssen zu Kungeleien und Absprachen! Die Stadt Viersen hat kein Geld. Betrachtet man die Vergabepolitik der Gelder in den Ausschüssen liegen die Gründe wohl offensichtlich auf der Hand. Geld und Zuschüsse bekommen die Organisationen, Vereine etc. welche in den Ausschüssen den meisten Einfluß haben, inklusive Absprachen zwischen den Ratsfraktionen. Dieses Bild vermittelt die letzte Sportausschußsitzung. Was hier vom Grün Linken Netzwerk von der letzten Ausschußsitzung berichtet wird, grenzt schon an Unverfrohrenheit :

Während der Viersener SC-Rahser mit schlappe 8000,- Euro Zuschuß pro Jahr abgespeist wird und auf ihrem Sportplatz nur noch auf Zeit bleiben darf, sind die weiteren Zuschüsse als Affront gegen den Bürger zu verstehen. Dazu kommen noch hohe Kosten der Sanierungen von selbst verschuldeten Baumängel:

„So bekommt der TSV Boisheim, obwohl das Spielgelände auf Nettetaler Gebiet und im Besitz der katholischen Kirche ist, satte Zuschüsse um den Platz vom Asche- in einen Rasenplatz umzuwandeln. Die Summe ist noch nicht genannt, aber wir reden hier über Hundertausende. Und der Vorsitzende des Sportausschusses und gleichzeitig zweiter Vorsitzender des TV Boisheim schaut vergnügt in die Runde und schiebt alle Kritik beiseite.“ (Grün-Linkes Netzwerk)

„Der FC-Viersen war lange Jahre mit der Verbindung CDU Meies und Trienekens der absolute Absahner in Punkto Zuschüsse. Ein neues Tribünendach, wo man doch glatt die Entwässerung vergessen hatte, (wird übrigens jetzt für 360.000,- Euro nachgebessert) und ein zusätzlicher Platz-Neubau an der Krefelder Straße, welcher mit großem Getöse eröffnet wurde und nun stillgelegt wird.“ (Grün-Linkes Netzwerk)

„….die Wartung der Umkleideräume Stadion Süchtelner Höhen kostet jedes Jahr 5000,- Euro…., Umbau/ Neubau Süchtelner Stadion“ Millionen an Euros sind über den Tisch gegangen....(Grün-Linkes Netzwerk)

Offensichtlich eine Dreistigkeit und Klientelpolitik, welche in den Ausschüssen betrieben wird! Wir wundern uns nicht mehr weshalb sich Viersen in der finanziellen Notlage befindet (INFO Grün Linkes Netzwerk)

Bürgerinfoportal

Das Bürgerinfoportal informiert die Bürger der Stadt Viersen über Sitzungen, Ausschüße und deren Themen, Mandats-träger, Sitzungs-kalender etc.

Der Bürgerantrag

Jeder Bürger der Stadt Viersen kann einen Bürgerantrag stellen! Sie möchten eine Anregung, Beschwerde dem Gemeinderat vortragen? Diese Möglichkeit eröffnet Ihnen der § 24 GO NRW. Konkret heißt es: „Jeder hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Anregungen oder Beschwerden in Angelegenheiten der Gemeinde an den Rat zu wenden." Hiermit ist es möglich, eine Abstimmung in einer bestimmten Angelegenheit herbeizuführen. (INFO)

Ideen und Beschwerden einreichen bei der Stadt (INFO)

Erfolgsaussichten Bürgerbegehren

Die RP analysiert im Rahmen einer Kolumne, die bereits am 29.10.2014 erschienen ist, die Erfolgsaussichten eines Bürgerbegehrens.
In Viersen ist es noch wesentlich schwieriger ein Bürgerbegehren durchzuführen, da der jetzige Bürgermeister die Rechtmässigkeit des § 26 der GO NRW in Frage stellt und deshalb Bürgerbegehren zum Aufstellungsbeschluß eines Bauleitverfahrens ablehnt.
Und alle Parteien bemühen sich eifrig ihr Engagement für mehr Bürgerbeteiligung zu erklären. Nur getan hat sich in dieser Frage nichts.
Diese Frage ist ein guter Prüfstein für die Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2015. Jeder Bürger kann durch die Planungen von Politik und Verwaltung betroffen sein. Dann hilft in vielen Fällen nur die Organisation eines Bürgerbegehrens. In Viersen leider in Fällen eines Bauleitverfahrens völlig aussichtslos bei dem jetzigen Bürgermeister. Es sei denn man scheut nicht den Weg vor das Verwaltungsgericht. Tolle Bürgerbeteiligung in Viersen!! (INFO)

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Schummelwahl muss wiederholt werden

29.11.2014Geheime Wahl im Jugendhilfeausschuss muss wiederholt werden Reicht ein Abdecken der Wahlzettel mit der Hand/dem Arm auch in Viersen nicht aus?

Zum zweiten Mal seit der Kommunalwahl tagt am 1. Dezember der Jugendhilfeausschuss der Stadt Viersen. Am 16. September nach der letzten Sitzung, berichteten wir mit verschiedenen Pressemedien (u. a. RP) von der sehr eigenartigen Methode einer geheimen Wahl, unter der Leitung des ersten Beigeordneten und CDU-Bürgermeisterkandidaten Dr. Schrömbges, bei der (weil man nicht auf eine geheime Wahl vorbereitet war) die Wahlzettel am Tisch vor dem Nachbarn mit dem Arm abdeckte. (Lesen Sie weiter)

IHK mahnt zum sparen:

26.11.2014 Schlechtes Zeugnis für Viersens Finanzpolitik, desolat bis dramatisch! Gelobt werden lediglich die Einsparungs-bemühungen beim Personal. Die Konse-quenz, was in dem Artikel natürlich nicht genannt wird: eine Verschlechterung des Services und das Austragen der eigenen Versäumnisse auf dem Rücken der städtischen Angestellten.


Defizit in Viersen

Das Defizit in Viersen ist 3,7 Millionen Euro höher als geplant. Der Stadtkämmerer in Viersen hat am Dienstag den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vorgelegt. Demnach liegt das geplante Defizit für 2015 zwar 0,4 Millionen Euro unter dem Fehlbetrag für dieses Jahr. Der von der Finanzplanung vorgesehene Betrag wird aber um 3,7 Millionen Euro überschritten.

Kommentar zur Antrittsrede

27.11.2014 Tolle Wahlrede, hört sich typisch nach feingemacht an und auswendig gelernt und vor allem parteibezogen? Steht für was ein? Gebetbuch der SPD?

Rede: (Info)

Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion.

Tja und genau das sieht man gerade in einer Schule in Süchteln. Dort wird ausgegrenzt und ist alles andere als Zugehörigkeit? Wir sind ja alle global und kommt selber mal klar und die Schüler, denen man nie glauben würde, die Schwachen, werden alleine gelassen?? Tolle Rede?

Sowas kann man nicht erzwingen, nicht vordiktieren, oder tolle Reden schwingen, das muss man leben? Aber was macht die Politik, sie redet nur, schließt die Schulen und verlangt nur von einer anderen Hauptschule Wunder, die sie mit weniger Fachkräften, aber viel mehr Schülern bewältigen sollen, aus allen Schichten und Herkunftsländern? Und dann kommt der Brennpunkt „Mensch“. Tja, Frau Anemüller, da wäre mal so richtig was zu tun für sie, sich einzubringen und nicht nur zu reden, denn das ist ein Brennpunkt von vielen Problemen dort, die die Kommunen geschaffen haben und die sie jetzt mal lösen sollten? Inklusionen nicht nur zu einem blöden Wort werden lassen, denn die Kinder brauchen ihre Hilfe? Wer sonst könnte im Moment was tun, außer die Politik und die Kommune in Viersen, die zurzeit aktiv ist und vor allem, das verursacht hat??

Tja und das Familien bezahlbaren Wohnraum bekommen, darüber entscheiden die Vermieter? Das ist solange es nicht die VAB ist, nicht im Ermessen der Stadt und von keinem Bürgermeister der Erde.

Die Macht der Unternehmen? Und solange man denen am Hintern krabbelt, wird das nichts mit dem bezahlbaren Wohnraum und vielem nicht? Und gute Werbung ist OK, aber das ist gelogen? Wo hat die Politik wirklich noch Macht? Ohne das persönlich zu meinen, da wäre jeder Bewerber von Bürgermeister doch ein Lügner? Die Macht haben die Unternehmen und Konzerne oder??

Gehen Sie ihren Weg, aber nicht so mit Lügen und Versprechen, die sie nie einhalten können, denn diese Macht haben sie nicht! Keiner von euch, wer immer sich bewirbt und das Thema betrifft auch die Bahn, da hat nicht mal der Kreis eine Macht und der Bürgermeister schon gar nicht, das wird in Berlin entschieden und sicher nicht bei Ihnen. Sorry, aber sie müssen ihren Weg gehen und nicht den einer Partei. Viel Glück. Wir verurteilen gar nichts, denn das kann man nicht und darf man nicht, wenn man nicht mindestens eine Meile in den Schuhen des anderen gegangen ist und andere Bewerber werden es auch schwer haben. Wir wollen Wahrheit und Klarheit.

Verbot von Wildtieren?

23.02.2015 SPD VIE unterstützt das Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus:

„Die SPD Viersen unterstützt das Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus und hat daher beantragt, dass die Verwaltung eine mögliche Satzungsänderung prüft, mit dem Ziel zukünftige Genehmigungen für Platzrechte zu verhindern. Der Bundesrat hat bereits 2003 eine Empfehlung zum Verbot von Wildtieren im Zirkus ausgesprochen. Einige Kommunen haben Platzverbote angeordnet, so beispielweise Köln, Heidelberg, Mannheim oder Ludwigshafen.“

Ablehnung einer Einwohnersprechstunde

02.01.2014 Keine erweiterte Bürgerbeteiligung in Viersen, dies entspricht wohl nicht dem Selbstverständnis der CDU und FÜEVIE für mehr Demokratie und Transparenz im Rat. Auch die SPD, hier Manuel García Limia zeigt sich enttäuscht. Auch aus unserer Sicht (Stadtmagazin) ist eine direkte Bürgerbeteiligung i.d. Sinne ein unverzichtbares Mittel, z.B. für den Rat, um entsprechende direkte Bürger-Informationen für die zu treffenden Entscheidungen mit zu berücksichtigen.(INFO)